Mietpreise: Chausseestraße - So teuer wohnt man in Berlins Mitte

Begehrte Lage: Wohnprojekt in der Chausseestraße in Berlin-Mitte

Die Chausseestraße im Berliner Bezirk Mitte ist die älteste Straße der Oranienburger Vorstadt. Heute zeichnet sie ein Mix aus städtischem Mitte-Flair und Townhouses aus. "Urban living" ist ihr Versprechen.

Wie in vielen Städten sind auch in Berlin die ganz zentralen Gebiete die teuersten. Nirgendwo in deutschen Großstädten müssen die Menschen mehr als 40 Prozent vom durchschnittlichen Haushaltseinkommen für die Miete ausgeben - außer in fünf Berliner Vierteln.

Wohnungen: Hohe Mietpreise an der Chausseestraße

Die Mietpreise rund um die Chausseestraße (Postleitzahl 10115) liegen durchschnittlich bei 12,90 Euro mittlere Kaltmiete pro Quadratmeter.

Damit rangiert das Areal auf Platz fünf der teuersten Wohngebiete Berlins. Noch teurer ist der Quadratmeterpreis nur am Potsdamer Platz (13 Euro), am Rosenthaler Platz (13,04 Euro), am Boulevard "Unter den Linden" (13,14 Euro) und am Hackeschen Markt (13,50 Euro).

Die Mietwohnungen an der Chausseestraße haben im Durchschnitt ein mit den Nobelwohnvierteln Altona-Altstadt in Hamburg und Feldmoching-Hasenbergl in München vergleichbares Mietpreisniveau. 91 Prozent aller Postleitzahlen-Gebiete in Deutschland sind günstiger.

Bild Nr. 1:
BM

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Postleitzahl für Postleitzahl: Was Berliner Mieter zahlen müssen

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