Mietpreise: Bergmannkiez - So teuer wohnt man in Kreuzbergs Süden

Bergmannkiez: Einer von Berlins teureren Wohngebieten

Trödel, Hippie-Chic und ganz viel Essen - das fasst die Bergmannstraße ganz gut zusammen. Mit den schönen Altbauten und dem vielseitigen grünen Viktoriapark in der Nähe gehört diese Gegend eindeutig zu den schickeren Wohnquartieren Berlins.

Ein Highlight ist der Viktoriapark mit seinen Wasserfällen und dem Kreuzberg, Berlins höchste innerstädtische Erhebung. Er bietet einen hervorragenden Blick über die Stadt – und vor allem über die Baumallee der Großbeerenstraße.

Bild Nr. 1:
Sommerwetter in Berlin Viktoriafälle im Viktoriapark Kreuzberg Sergej Glanze / Glanze/Berliner Morgenpost

Die Kreuzberger Bergmannstraße ist die Hauptader des Kiezes zwischen Mehringdamm und Südstern. Das Wohnviertel rund um die Bergmannstraße wird durch die fast vollständig erhaltene Gründerzeit-Architektur geprägt, deren behutsame Sanierung bereits Ende der 70er Jahren ihren Anfang nahm. Der erhaltene bunte Kreuzberg-Flair ist vor allem den vielen mediterranen Feinkostläden und Trödelmärkten zu verdanken.

Mietpreise: So teuer ist das Wohnen im Bergmannkiez

Die Mietpreise im Bergmannkiez (Postleitzahl 10961) liegen durchschnittlich bei 11,12 Euro mittlere Kaltmiete pro Quadratmeter. Damit rangiert das Areal mit seinen durchschnittlichen Mietpreisen im oberen Bereich der Wohnquartiere Berlins.

Allerdings zahlt man hier durchschnittlich mehr als zwei Euro weniger als in der teuersten Wohngegend Berlins am Hackeschen Mark (10178), wo im Schnitt 13,50 Euro pro Quadratmeter verlangt werden.

Die Mietwohnungen am Bergmannkiez haben im Durchschnitt ein mit den Wohnvierteln Berlin-Ostbahnhof und Grune...

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