Michael Keaton: ‚Batman‘-Rückkehr brauchte Überzeugung

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Michael Keaton credit:Bang Showbiz
Michael Keaton credit:Bang Showbiz

Michael Keaton brauchte eine Menge Überzeugungsarbeit, um in ‚The Flash‘ mitzuspielen.

Der 70-jährige Schauspieler wird Batman – den er 1989 in ‚Batman‘ und 1992 in ‚Batman Returns‘ spielte – im kommenden Film des DC Extended Universe (DCEU) wieder porträtieren. Bis zu seiner Zusage war es aber ein langer Weg, denn eigentlich übernahm er den Part nur ungern erneut. Er betonte jetzt, dass er aber nicht vor der Rolle fliehe, die ihn zu einem bekannten Namen machte.

Auf die Frage, ob er viel Überzeugungsarbeit brauche, um für den Film zuzusagen, sagte er: „Eine ganze Menge. Aber ich bin nicht davor geflohen. Es war einfach nicht in meinem Bewusstsein und dann, als es dort war, ging es darum, dass sie anriefen, wenn sie eine Idee hatten.“ Aber Michael weigerte sich, Details über seinen Auftritt im Film zu nennen, weil er die Fans nicht spoilern will. Auf die Frage, ob er sein Alter spielen werde, sagte er dem Kulturmagazin ‚Sunday Times‘: „Ich werde ehrlich sein, ich möchte nicht darüber sprechen, weil es den Spaß wegnimmt.“

Michael lehnte bekanntlich rund 15 Millionen Dollar ab, als er Nein zu der Möglichkeit sagte, den Caped Crusader in den 1990er-Jahren zum dritten Mal zu spielen, aber es ist nichts, worüber er heutzutage noch diskutieren möchte. Er sagte: „Ich erinnere mich nicht. Das ist in meiner Vergangenheit. Es ist 2021. Lassen Sie uns über Dinge sprechen, die wichtig sind. Vor Jahren stellte mir jemand Batman-Fragen und ich sagte: ‚Du weißt, dass es einen Stau von Leichen gibt, die in Ruanda einen Fluss hinunterschwimmen? Wen interessiert Batman?‘“

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