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MICHAEL „BULLY“ HERBIG

Warum eigentlich „Bully“? Seit 2008 ist Michael Herbigs Spitzname Teil seines Künstlernamens. Zu verdanken hat ihn der Comedian einem seiner Lehrer. Weil der kleine Michael einst mit einem Trikot des FC Bayern München zur Schule kam, dessen damaliger Sponsor mit dem Slogan „Die Bullen kommen!“ warb, machte sein Lehrer ein Bully daraus. Nicht ohne Hintergedanken: Denn in der Klasse gab es mehrere Michaels, sodass ein anderer Rufname von Vorteil war. (Bild: Getty Images)

Michael „Bully“ Herbig wird 50: Ein Leben für den Humor

Er ist der erfolgreichste deutsche Filmblödler seit Otto Waalkes. Mit seinen Brachialkomödien erreichte Michael Herbig nicht nur ein Millionenpublikum, sondern festigte seinen Ruf als einer von Deutschlands genialsten Komikern. Nun wird der sympathische Münchner 50 – und nimmt das neue Lebensjahrzehnt zum Anlass, ins ernste Fach zu wechseln.