Mensch und Maschine Software SE legt Halbjahresbericht vor

DGAP-News: Mensch und Maschine Software SE / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis

24.07.2017 / 08:50
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Starkes Q2 beschleunigt Ertragszuwachs
- 82% proprietäre Wertschöpfung & Rekordgewinn
- Wachstumsziele für 2017 komfortabel erreichbar

Wessling, 24. Juli 2017 - Der CAD/CAM-Spezialist Mensch und Maschine Software SE (MuM - ISIN DE0006580806) konnte mit einem starken Q2 sein Gewinnwachstum deutlich steigern: Nach ohnehin überraschenden +2,7% im Q1 beschleunigte der EBITDA-Zuwachs auf satte +21% im Q2 und führte so zu neuen Ertragsrekorden. Möglich wurde dies, weil das zweistellige Wachstum der MuM-eigenen Software und Dienstleistung anders als im Q1 kaum noch durch die Umstellung von Verkauf auf Miete beim Lieferanten Autodesk gebremst wurde.

Während im Q1 der Konzernumsatz noch um -9,7% auf EUR 45,47 Mio (Vj 50,37) fiel, gab es im Q2 bereits ein zartes Umsatzplus auf EUR 38,12 Mio (Vj 37,45 / +1,8%). Im ersten Halbjahr wurden EUR 83,59 Mio (Vj 87,83 Mio / -4,8%) erlöst, wozu die Software EUR 25,22 Mio (Vj 23,11 / +9,1%) und das Systemhaus EUR 58,37 Mio (Vj 64,72 / -9,8%) beitrugen.

Der Halbjahres-Rohertrag stieg gegenläufig auf EUR 48,20 Mio (Vj 46,61 / +3,4%), weil der Zuwachs auf EUR 24,54 Mio (Vj 22,45 / +9,3%) bei der Software höher ausfiel als der Rückgang im Systemhaus-Segment auf EUR 23,67 Mio (Vj 24,16 / -2,0%). Das Q1 trug +1,5% zum Rohertrags-Zuwachs bei, im zweiten Quartal waren es bereits +5,5%.

Insgesamt legte die Wertschöpfung aus eigener Software und Dienstleistung um +11,8% auf EUR 39,64 Mio (Vj 35,45) zu, während der Rohertrag aus dem Verkauf von Autodesk-Software um -23% auf EUR 8,56 Mio (Vj 11,17) zurückging und nur noch knapp 18% (Vj 24%) zum Konzern-Rohertrag beitrug. Damit kommt jetzt gut 82% der Wertschöpfung aus proprietären Quellen, was sich auch an der auf 57,7% (Vj 55,8%) erhöhten Rohmarge zeigt - im Q2 war sie sogar bei 60,9% (Vj 58,8%).

Das Betriebsergebnis EBITDA vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern kletterte auf den neuen Rekordwert von EUR 9,13 Mio (Vj 8,33 / +9,5%), wobei die MuM-Software EUR 6,35 Mio (Vj 5,70 / +11,5%) und das Systemhaus EUR 2,77 Mio (Vj 2,64 / +5,2%) zum Konzern-EBITDA beitrugen. Aufgrund fallender Abschreibungen und Finanzkosten stieg das Nettoergebnis nach Anteilen Dritter um +26% auf EUR 4,37 Mio (Vj 3,48) bzw. 27 Cent (Vj 21) pro Aktie. Der operative Cashflow blieb mit EUR 7,65 Mio (Vj 7,41) weiterhin auf hohem Niveau.

MuM-CEO Adi Drotleff ist für das zweite Halbjahr entspannt: "Unser Ziel-Korridor beim EBITDA von EUR 17,5 bis 18,5 Mio (Vj 15,76 / +11% bis +17%) für 2017 dürfte komfortabel erreichbar sein, zumal ab Q4 das Autodesk-Mietmodell seine positive Wirkung voll entfalten und dem Systemhaus-Segment wieder zu höherem Wachstum verhelfen sollte. Das Nettoergebnis dürfte dann bei EUR 8,5 bis 9,3 Mio (Vj 6,59 / +29% bis +41%) bzw. 52-57 Cent pro Aktie (Vj 40) hereinkommen. Bei Zielerreichung ist eine Dividende von 45-50 Cent (Vj 35) geplant."

 


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