Meng Meng und Jiao Qing: Pandas in Berlin - Zum Frühstück gab es Muffins

Panda Jiao Qing (Schätzchen) in der Transportbox am Flughafen Schönefeld

Die chinesischen Pandabären Meng Meng und Jiao Qing haben in ihrer ersten Nacht im Berliner Zoo gut geschlafen. "Die Pandas haben ihre neue Umgebung erstmal ausführlich inspiziert. Im Gehege wurde alles neugierig angeknabbert", sagte Zoo-Sprecherin Christiane Reiss am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur.

"Ihre erste Bambus-Mahlzeit in Berlin haben die Pandas noch am Samstagabend zu sich genommen". Danach hätten sie von 23 Uhr bis Sonntagmorgen 6 Uhr fest geschlafen. Zwei Betreuer aus China waren mitgereist, um die Eingewöhnung der Bären zu begleiten. Im Gepäck hatten sie eine Tonne original chinesischen Bambus.

Zum ersten Frühstück gab es dann erneut Bambus und spezielle Panda-Muffins, wie der Zoo am Sonntag mitteilte, Zubereitet wurden sie von Pfleger Christian Toll mit den beiden chinesischen Kollegen nach original chinesischem Rezept. Das Gebäck entheilt, Reis-, Soja-, Weizen- und Maismehl und darüber hinaus etwas Sojaöl, eine Prise Salz und Calcium.

Mit etwas Verspätung kam die Lufthansa-Maschine mit den beiden Panda-Bären am Sonnabend in Berlin-Schönefeld an. Die Besatzung ließ eine deutsche und eine chinesische Fahne aus den Cockpit-Fenstern wehen. AXEL SCHMIDT / REUTERS Kurz darauf wurden die beiden Transportboxen ausgeladen... AXEL SCHMIDT / REUTERS ...und es gab den ersten Blick auf die Neu-Berliner. AXEL SCHMIDT / REUTERS Ein Flughafen-Mitarbeiter fotografiert Jiao Qing. Markus Schreiber / dpa Erster Blick auf einen der beiden neuen Stars im Berliner Zoo: Jiao Qing. AXEL SCHMIDT / REUTERS Jiao Qing schnuppert zum ersten Mal Berliner Luft. DAVIDS/Sven Darmer Meng Meng schaut sich das Empfangskomitee aus der aufrechten Perspektive an. DAVIDS/Sven Darmer Zoo-Direktor Andreas Knieriem und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (re.) vor den Pandabären. DAVIDS/Sven Darmer Am Tag zuvor waren die Pandas in Transportkisten in Chengdu in die Maschine verladen worden. Uncredited / dpa Ein Blick in den Käfig mit Jiao Qing. Xinhua / picture alliance / ZUMAPRESS.com In Berlin beziehen die beiden Pandas im Zoo ein eigenes Gehege, das extra für sie errichtet wurde. Wolfgang Kumm / dpa Tierpfleger Christian Toll wird sich um die Tiere kümmern. Hier steht er in Chengdu in der südwestchinesischen Provinz Sichuan vor einem Pandagehege. Andreas Landwehr / dpa

Zufrieden mit der Eingewöhnung der beiden Neu-Berliner ist auch der leitende Tierarzt Andreas Ochs. Er hatte Meng Meng und Jiao Qing auf ihrem Flug nach Berlin begleitet.

Die tapsigen schwarz-weißen Pandas stammen aus der Zuchtstation Chengdu im Südwesten Chinas. Sie sind Leihgaben auf 15 Jahre, die auch als Teil der chinesischen Diplomatie verstanden werden. Der Berliner Zoo zeigt ab Anfang Juli als einziger Tierpark in Deutschland Pandas - und hofft auf Nachwuchs.

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Am Sonnabend um 14 Uhr kommen die Tiere in eine Lufthansa-Cargo-Maschine in Schönefeld an.

Beid...

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