Melanie Müllers Verzweiflung übers Ehe-Aus: "Du kannst nichts mehr tun"

·Lesedauer: 2 Min.

Dass ihre Ehe nicht mehr zu retten ist, das hat Melanie Müller (33) wohl mittlerweile selbst eingesehen. Einfacher wird das Liebes-Aus mit Mann Mike Blümer (55) dadurch aber keinesfalls. Noch immer fließen die Tränen bei der Sängerin.

"Nix mehr zu retten"

Dabei hat sich das Drama schon länger abgezeichnet, wie der Ballermann-Star im Interview mit RTL zugab. "Es hat vorher schon ein bisschen gekriselt in unserer Ehe", gestand Melanie. "Wir haben uns täglich gestritten und er hat mich relativ oft ignoriert." Sie habe nichts unversucht gelassen, erklärte sie unter Tränen: "Umso mehr ich geklammert habe und genervt habe, desto mehr hat er gesagt, 'bitte lass das', und irgendwann war dann wahrscheinlich der Punkt, wo gar nix mehr zu retten ist." Loszulassen fiel Melanie sehr schwer. ""Mir ging es wirklich sehr, sehr, sehr schlecht. Ich dachte: Hier ist dein Leben vorbei. Deine große Liebe geht dir gerade unter den Händen flöten. Du kannst nichts mehr tun."

Melanie Müller braucht eine Schulter zum Anlehnen

Auch äußerlich macht sich die Krise bemerkbar — Melanie Müller hat stark an Gewicht verloren, doppelt so viel wie einst im Dschungelcamp. Doch der Star bemüht sich, jetzt nach vorn zu schauen, auch der gemeinsamen Kinder wegen. Zu Silvester schoss die Sängerin ihren Ehering in die Luft. "Das war sehr, sehr emotional."

Nachdem vor Kurzem Bilder durch die Presse gingen, die Melanie sehr vertraut mit einem anderen Mann zeigten, bestreitet die ehemalige Dschungelkönigin eine Affäre. Der Geschäftmann Uwe habe sie einfach nur getröstet, war eine Schulter zum Anlehnen. Das habe sie gebraucht, betonte sie auch in 'Bild. "Gute Freunde, die keine Vorteile aus meiner Person ziehen möchten, stehen in dieser schweren Zeit hinter mir und sind für mich da", so Melanie Müller.

Bild: Frank Rumpenhorst/picture-alliance/Cover Images

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.