Melania Trump trug 4.000-€ Gucci-Mantel, um Polens erstes Paar zu begrüßen - trotz 27 Grad Hitze

Donald und Melania Trump waren Gastgeber des polnischen Präsidentenpaars, Andrzej Sebastian Duda und seiner Frau Agata Kornhauser-Duda. (Foto: Getty Images)

Melania Trump kleidete sich in einem zweireihigen Wollmantel von Gucci, um am Dienstag im Weißen Haus Polens Präsidentenpaar zu begrüßen.

Trotz der fast 27 Grad in Washington, DC – ein Detail, auf das Twitter direkt einging – wickelte sich die First Lady für den Besuch in den 4.000-€ elfenbeinfarbenen Mantel mit marineblauem Kragen und Manschetten. Zum Auftakt posierten Melania und Präsident Trump für Fotos mit dem polnischen Präsidenten Andrzej Duda und seiner Frau Agata Kornhauser-Duda, die einen weißen Blazer mit Gürtel und schwarzen Hosen trug.

Laut der Daily Mail wurde Melania auch im Weißen Haus sitzend in diesem Mantel fotografiert, wobei ein Hauch ihres marineblauen Kleides hervorlugte, bevor sie mit Kornhauser-Duda zu Mittag aß und an einer Pressekonferenz im East Room teilnahm. In der Zwischenzeit sollten die beiden Präsidenten in einer Pressekonferenz über Handel, Militär und Energie diskutieren.

Präsident Trumps gescheiterter Versuch, die Hand der polnischen First Lady Agata Kornhauser-Duda zu schütteln, wurde 2017 viral, als diese stattdessen Melania Trump begrüßte. (Foto: Getty Images)

Im Jahr 2017, während einer Zeremonie am Krasinski-Platz in Polen, wurde eine Begrüßung zwischen diesen beiden Paaren peinlich: Präsident Trump streckte seine Hand aus, um Kornhauser-Duda zu begrüßen, aber die polnische First Lady nahm stattdessen Melanias Hand. Die Hand von Präsident Trump blieb für ein paar Sekunden in der Luft hängen – ein Moment, den Kritiker in sozialen Medien eine „Abfuhr“ nannten, obwohl das Ganze wohl ein Missverständnis war.

In nur wenigen Wochen werden wieder alle Augen auf Melania ruhen, da sie als First Lady zu ihrer ersten Soloreise nach Afrika aufbrechen wird. „Ich werde zum ersten Mal nach Afrika reisen und freue mich, mich über die Probleme zu informieren, mit denen Kinder auf dem ganzen Kontinent konfrontiert sind und gleichzeitig etwas über ihre reiche Kultur und Geschichte zu lernen“, sagte sie laut CNN im August. „Wir sind eine globale Gesellschaft und ich glaube, dass wir durch den offenen Dialog und den Austausch von Ideen eine echte Chance haben, voneinander zu lernen.“

Elise Solé