Der Meister auf Tour - Bayern-Ankunft in China: Servus – und ni hao!

Maximilian Koch

Der FC Bayern kommt in Shanghai an und wird von den chinesischen Fans frenetisch gefeiert. Die Tour dient vor allem dem Marketing, doch auch sportlich gibt’s viel zu tun. Die AZ zeigt Ancelottis To-do-Liste.

Shanghai - Die Bayern sind da – und die Chinesen drehen durch! Um 15:04 Uhr landete der Sonderflieger der Münchner am Montag in Shanghai, kurz darauf wurden die Stars um Thomas Müller (ab-)gefeiert.

"Gib alles – in Thomas we trust!", stand auf einem Plakat geschrieben. "Wow, das ist beeindruckend", sagte der Weltmeister. "Der erste Fan hat mich gleich auf die Hand geküsst", verriet Mats Hummels, der bei den Chinesen besonders gut ankam. "Ich liebe dich, Mats", rief ein junger Mann dem Abwehrstar zu. Etwa 700 Fans waren zum Flughafen gekommen, fast alle trugen Trikots ihrer Lieblinge. Ni hao! Servus!

Carlo Ancelotti schien der ganze Trubel wenig auszumachen. Wie immer eigentlich. Der Bayern-Coach, der im Urlaub in Vancouver ein paar Kilo abgenommen hat, stieg seelenruhig in den Bus. Mehr als zehn Stunden hatte die Bayern-Crew zuvor im Flieger gesessen. Shanghai empfing den Meister mit schwülen 35 Grad. In den kommenden Tagen der Asien-Tour (bis 28. Juli) haben Ancelotti und die Bayern eine Menge Arbei vor sich.

Die AZ zeigt Carlos To-do-Liste für die zwölf Tage in Asien.

Mannschaft einspielen

Wichtige Spieler traten die Reise nach Fernost gar nicht erst mit an. Manuel Neuer (Mittelfußbruch), Jérôme Boateng (Muskelverletzung im Oberschenkel) und Arjen Robben (Verletzung in der Wade) arbeiten in München an ihrem Comeback.
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