Meister München festigt Platz eins souverän

München ist nach einem klaren Sieg in Krefeld weiter Tabellenführer

Red Bull München ist Platz eins nach der Hauptrunde in der Deutschen Eishockey Liga (LIVE im TV auf SPORT1) kaum noch zu nehmen.

Der Titelverteidiger siegte am 47. Spieltag bei den Krefeld Pinguinen mit 3:1 (1:1, 2:0, 0:0) und liegt mit nun 100 Punkten neun Zähler vor den Nürnberg Ice Tigers, die sich im Spitzenspiel gegen die Eisbären Berlin 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen durchsetzten.(DATENCENTER: Die Tabelle).

Das Trio München, Nürnberg und Berlin hatte sich bereits zuvor fürs Playoff-Viertelfinale qualifiziert - dahinter ist fünf Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde alles offen und umkämpft: Zwischen den Iserlohn Roosters auf Rang vier und dem ERC Ingolstadt auf Platz zehn liegen gerade einmal sechs Punkte. Sogar der Tabellenletzte Straubing Tigers könnte noch in die Pre-Playoffs kommen.

Iserlohn gewann bei den Adler Mannheim 3:2 (0:0, 0:1, 3:1) und verbesserte sich auf Rang vier vor den Kölner Haien, die die Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 5:2 (1:1, 1:0, 3:1) schlugen. Straubing siegte gegen die Augsburger Panther 3:2 (0:1, 1:0, 2:1). Mannheim ist nach der ersten Heimniederlage seit dem 23. Dezember 2017 Achter.

Derartige Sorgen hat München nicht. Der Titelfavorit setzte sich nach Treffern von Brooks Macek (6.), Steven Pinizzotto (29.) und Mads Christensen (40.) mühelos gegen Krefeld durch. Justin Feser (17.) hatte das zwischenzeitliche 1:1 für die Pinguine erzielt.