Meghan Markle: Fünf überraschende Fakten, die ihre Biografie verrät

Am 19. Mai ist Meghan Markle ganz offiziell Mitglied der britischen Königsfamilie. (Bild: Chris Jackson-WPA Pool/Getty Images)

Eine demnächst erscheinende Biografie über Meghan Markle lässt tief in ihre Vergangenheit und in ihr Verhältnis zur Royal Family blicken.

„Meghan: A Hollywood Princess“ heißt das am 12. April erscheinende Buch, das tief in die Vergangenheit der US-amerikanischen Schauspielerin („Suits“) blicken lässt. Verantwortlich dafür zeichnet Diana-Biograf Andrew Morton, der unter anderem detailliert beschreibt, wie fasziniert Markle seit ihrer Kindheit von jener royalen Familie war, deren Mitglied sie demnächst wird.

Ihre Faszination für Lady Diana

Ihre Schwiegermutter Diana wird Meghan Markle nie kennenlernen – schade, denn die Schauspielerin war in ihrer Jugend gerade zu besessen von der 1997 bei einem Unfall verstorbenen Mutter von Prinz Harry und Prinz William. „Meghan und ihre Freunde sahen sich das Begräbnis von Diana, der Prinzessin von Wales, im frühen September 1997 im Fernsehen an, Tränen liefen ihre Wangen runter in jenem Moment, in dem die Kameras auf den royalen Sarg schwenkten”, zitiert das Magazin „US Weekly“ das Buch. Markle soll nicht nur vom Stil Dianas fasziniert gewesen sein, sondern deren humanitäres Engagement bewundert haben und sie als Vorbild gesehen haben.

Das Scheitern ihrer ersten Ehe

Auch Markles erste Ehe mit Trevor Engelsen wird im Buch thematisiert. Spektakulär vor allem das Scheitern der Ehe: „Die Ehe endete so abrupt, dass Meghan Trevor die diamantenen Hochzeits- und Verlobungsringe per eingeschriebenem Brief zurückschickte“, heißt es etwa. Noch heute soll Engelsen alles andere als gut auf seine Ex zu sprechen sein.

Sie war im College ein Partytier… und etwas rundlicher

Es ist nichts Ungewöhnliches, dass Jugendliche in ihrer College-Zeit gerne feiern – so auch Meghan. Zu dieser Zeit soll sie vom Party-Lifestyle, dem Trinken und den nächtlichen Fastfood-Schlemmereien einiges an Gewicht zugelegt haben, berichtet Morton. Außerdem habe sie zu dieser Zeit auch mit dunklem Make-up nicht gerade gespart.

Sie mied Donald Trump

Bekannt ist, dass Markle kurzzeitig als „Briefcase Girl” in der US-amerikanischen Gameshow „Deal or No Deal“ arbeitete. Dort traf sie auch auf zahlreiche prominente Gäste. Einen aber mied sie ganz bewusst: den heutigen US-Präsidenten Donald Trump. Der soll unter Mädchen seine Visitenkarte verteilt haben und sie zum Golfspielen eingeladen haben. Markles damalige Kollegin Tameka Jacobs zu Morton: „Er war supergruselig, aber manche Mädchen waren von Geld und Macht angezogen und gaben ihm seine Nummer. Meghan war eine jener Mädchen, die einen weiten Bogen um ihn machten.“

Zwischen Meghan Markle und Prinz Harry soll es sofort gefunkt haben. (Bild: Chris Jackson/Getty Images)

Das erste Treffen mit Harry … und der Queen

Auch das erste Zusammentreffen mit Harry im Londoner Soho House wird im Buch thematisiert. Nach einem kurzen „Hallo“ soll es sofort gefunkt haben, danach soll es zu mehreren aufeinanderfolgenden Dates gekommen sein. Zum ersten Treffen mit Harrys Großmutter Queen Elizabeth kam es etwas als ein Jahr nach dem ersten Treffen des künftigen Ehepaares – laut Morton bereite sich Markle intensiv auf das Treffen vor und lernte das königliche Protokoll. Unter anderem soll sich die künftige Prinzengattin genau über die Tee-Sitten informiert haben. Mit Erfolg: Das Treffen mit dem künftigen Familienoberhaupt lief mehr als rund.