Meghan Markle: Charity-Neustart mit großen Vorschusslorbeeren

Meghan Markle steht derzeit im medialen Mittelpunkt. (Bild: AP Photo/ Star Max/IPx)

Eine kanadische Wohltätigkeitsorganisation streut Meghan Markle Rosen: Die künftige Ehefrau von Prinz Harry werde eine ganz hervorragende humanitäre Botschafterin sein.

Seit Bekanntgabe ihrer Verlobung mit Prinz Harry am Montag blickt die ganze Welt auf Meghan Markle. Die Schauspielerin („Suits“) hat bereits angekündigt, sich gänzlich aus dem Showgeschäft zurückzuziehen, um sich auf ihre neuen Aufgaben zu konzentrieren. Dazu gehört die Arbeit mit britischen Menschenrechts- und Wohltätigkeitsorganisationen.

Ihre bisherigen Zusammenarbeiten mit Wohltätigkeitsorganisation wird Markle deshalb beenden. Das kündigte der Kommunikationssprecher von Prinz Harry, Jason Knauf, an. „Ms. Markle ist unglaublich dankbar für die Möglichkeiten, die sie mit World Vision Canada und den UN-Frauen hatte. Sie konnte durch die Organisationen unglaubliche, kleinere Organisation rund um die Welt kennenlernen. Aber sie hat die Entscheidung getroffen, dass sie einen fokussierten Neustart in Großbritannien möchte, sie will das Land kennenlernen und den Commonwealth bereisen“, zitierte die britische Zeitung „Evening Standard“ den Sprecher.
Deshalb konzentriere sich Markle zu Beginn auf eine Rolle: Die Rolle als Patronin der „Royal Foundation“, der Organisation von Prinz William, Herzogin Kate und Prinz Harry.

Die Organisation „World Vision“, die bereits in der Vergangenheit mit Markle zusammengearbeitet hat, zeigte sich begeistert von der Schauspielerin. Sie sei eine „große Philanthropin“ und werde „große Energie“ in ihre Arbeit mit dem britischen Königshaus bringen, zitiert die britische Zeitung „Daily Mail“ einen Sprecher von „World Vision“. Gemeinsam mit der Organisation reiste Markle schon nach Ruanda, um sich ein Bild über die dortige Trinkwasserversorgung zu machen. Nach dieser Reise wurde sie zur „Globalen Botschafterin“ ernannt.

Ein Video zeigt Markles einwöchige Ruanda-Reise. Vergnügt tanzt die Schauspielerin mit Kindern, umarmt sie und hilft beim Bohren eines großen Bohrlochs für die Trinkwasserversorgung. „Es ist Zeit, Brunnen zu bauen und die Dinge viel besser zu machen, als sie derzeit hier sind“, erklärt sie – und betont das Recht auf sauberes Trinkwasser für alle.

Auch Ian Green, Geschäftsführer des „Terrence Higgins Trust“ – einer Charity-Organisation, die für die HIV-Aufklärung und -Bekämpfung eintritt – zeigte sich überzeugt: „Ich kann gar nicht genug auf den Einfluss hinweisen, den Prinz Harry und nun auch Meghan haben werden“, zitiert ihn „The Telegraph“.

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