Mediacampus: Mit 16 Jahren in den Dschungel des Straßenverkehrs?

Der Führerschein ist für viele Schüler in Berlin trotz Stress in der Schule erstrebenswert

Der Führerschein steht als Synonym für Freiheit. Für die einen ist er die erstrebenswerte Sache überhaupt und für die anderen ist er total überflüssig.

Seit mehr als sechs Jahren haben junge Menschen bereits ab 16 Jahren die Möglichkeit, Fahrstunden zu nehmen, den Führerschein schon während der Schulzeit zu erwerben und mit 17 Jahren in Begleitung Auto zu fahren.

Doch hat es überhaupt Vorteile, den Führerschein so früh zu besitzen oder ergeben sich auch Nachteile? Damit eine junge Person begleitetes Fahren auch praktizieren darf, müssen bestimmte Vorgaben erfüllt sein. Die Begleitperson muss nicht automatisch ein Elternteil sein, muss aber über 30 Jahre alt und mindestens fünf Jahre im Besitz des Führerscheins Klasse B sein. Zudem darf sie nicht mehr als einen Punkt in Flensburg haben und muss im Vorfeld eingetragen und angemeldet sein.

Diese Aspekte sind sehr beruhigend für die Eltern der Fahranfänger, da sie genau wissen, wer sich auf dem Beifahrersitz an der Seite ihres Kindes während der Autofahrt befindet.

Schüler stehen in ihrer Schulzeit durchgehend unter Stress. Ob durch das Lernen, Hausaufgaben oder Aktivitäten in der geringen Freizeit. Trotzdem haben viele den Wunsch und das Ziel vor ihrem 18. Geburtstag Autofahren zu können, um endlich mobil und unabhängig zu sein.

Von der Idee her ist das eine gute Möglichkeit für die Jugendlichen. Zudem werden der Ehrgeiz und die Motivation gefördert, etwas abschließen zu wollen und es danach auch nutzen und anwenden zu können. Doch i...

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