Matthew Vaughn: Amerika ist verrückt nach Waffen

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Matthew Vaughn credit:Bang Showbiz
Matthew Vaughn credit:Bang Showbiz

Matthew Vaughn hat die "verrückte, besessene Waffenkultur" in den USA für den Tod von Halina Hutchins am Set von ‘Rust’ verantwortlich gemacht.

Die Kamerafrau wurde getötet und der Regisseur Joel Souza verletzt, als Alec Baldwin letzte Woche am Set des Westerns versehentlich auf sie schoss.

Der ‘Kingsman’-Filmemacher glaubt, dass die Tragödie Teil eines größeren Problems mit Amerikas Einstellung zu Schusswaffen war. "Es ist der Zustand der Kultur in Amerika. Und in Amerika ist die verrückte, besessene Waffenkultur extrem. Was passiert ist, ist jenseits aller Vorstellungskraft. Da drüben können sie einfach eine Waffe mit ans Set nehmen - weil sie glauben, dass es ihr Recht ist, das zu tun. Aber leider wird das keinen Einfluss auf die amerikanischen Waffengesetze haben. Waffen sind tief verwurzelt... In Amerika sind sie waffenverrückt... Das ist die Mentalität. Das ist die Kultur in Amerika. Eine Waffe - und das Showbusiness - haben Halyna Hutchins getötet."

Der 50-jährige Filmemacher gab zu, dass er die verschiedenen Waffen am Set seines neuesten Films ‘Argylle’ nicht einmal anfassen darf. Der ‘Daily Mail’ erzählt er: "Ich darf sie nicht anfassen. Die Regieassistenten gehen auch nicht in ihre Nähe. Es gibt ein strenges Protokoll. [Der Waffenschmied prüft, ob die Waffe leer ist - und zeigt dir, dass sie leer ist - bevor er sie übergibt."

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