Mathew Knowles: Beyoncé wäre nie so berühmt geworden, wenn sie dunkler wäre

Der Vater von Beyoncé, Mathew Knowles, geht hart mit der Musikindustrie ins Gericht. Seiner Meinung nach seien seine Töchter nur so erfolgreich geworden, weil sie keine allzu dunkle Hautfarbe haben.

Der Vater von Beyoncé, Mathew Knowles, kritisiert Rassismus in der Musikindustrie. (Bild: Kevin Winter/Getty Images)

Sängerin Beyoncé gehört zu den absoluten Megastars im Musikgeschäft. Ihre Songs machen es sich regelmäßig in den Charts bequem und Millionen von Fans eifern ihr und ihrem Mann Jay-Z als Stilikonen nach.

Nach Meinung ihres Vaters Mathew Knowles, verdankt sie diesen Erfolg nicht nur ihrem Talent, sondern auch ihrer Hautfarbe. “Wenn es um schwarze Frauen geht, wessen Musik wird dann im Radio gespielt? Mariah Carey, Rihanna, Nicky Minaj und meine Kinder”, erzählte er in einem Interview mit dem Magazin “Ebony”.

Im Video: Und plötzlich begegnet dir Beyoncé! Fan-Reaktion wird zum Internet-Hit

In seinen Augen sei dies ein klares Zeichen von Rassismus. Denn: Carey, Rihanna, Minaj, Beyoncé und ihre Schwester Solange Knowles haben einen für Afroamerikaner verhältnismäßig hellen Teint. Im Rahmen des “Black History Month”, dem Monat der Geschichte der Schwarzen in den USA, vermarktet der 66-Jährige zurzeit sein Buch “Racism From The Eyes Of A Child”.

Darüber hinaus fungiert Mathew Knowles als Manager von Beyoncé. Insbesondere während ihrer Zeit als Bandmitglied von Destiny’s Child in den 1990ern war er maßgeblich daran beteiligt, den Grundstein der “Perfect Duet”-Interpretin zu legen sowie zu festigen. Auch seiner anderen musikalisch begabten Tochter Solange verhalf er zu internationalem Ruhm.

Beyoncé & Co.: Diese Fotos bekamen 2017 die meisten Instagram-Likes

Folgt uns auf Facebook und bekommt täglich aktuelle Nachrichten und Star-News direkt in euren Feed!