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Matarazzo sieht guten Trend bei TSG

Matarazzo sieht guten Trend bei TSG
Matarazzo sieht guten Trend bei TSG

Trainer Pellegrino Matarazzo vom abstiegsbedrohten Bundesligisten TSG Hoffenheim will trotz des freien Falls in Richtung 2. Liga einen Aufwärtstrend bei seiner Mannschaft erkannt haben.

„Ich glaube weiterhin, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagte der Coach vor dem Punktspiel am Sonntag beim SC Freiburg (15.30 Uhr): „Aus meiner Sicht ist es stabiler geworden in den letzten drei Spielen. Die Jungs machen einen guten Eindruck.“

Der Analyse Matarazzos steht die erschreckende Bilanz der vergangenen Monate gegenüber: Die Kraichgauer warten seit 14 Pflichtspielen auf einen Sieg.

Sechs Niederlagen in Folge für die TSG

In der Liga sind die Hoffenheimer seit 13 Partien ohne Dreier und holten in diesem Zeitraum gerade einmal zwei Punkte. Zuletzt setzte es sechs Punktspielpleiten in Folge. Der Klub von Mehrheitseigner Dietmar Hopp gehört zu den vier punktgleichen Teams am Tabellenende.

Erschreckend ist auch die persönliche Bilanz Matarazzos in der laufenden Spielzeit. Der US-Amerikaner mit italienischen Wurzeln hat in zwölf Ligapartien keinen Dreier geholt. Bis zu seiner Entlassung beim VfB Stuttgart im vergangenen Oktober standen fünf Unentschieden und drei Niederlagen für ihn zu Buche. Seine ersten vier Spiele als Nachfolger von Andre Breitenreiter bei der TSG hat Matarazzo verloren.

In Freiburg muss der Trainer neben den Langzeitverletzten auf die angeschlagenen Kasper Dolberg und Stanley Nsoki sowie den gesperrten Christoph Baumgartner verzichten. Der Einsatz von Sebastian Rudy ist fraglich.