Marine Harvest: Rette sich wer kann …

Thorsten Küfner
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BASF: Kein Grund zur Panik

Mit der Aktie des weltgrößten Lachsproduzenten Marine Harvest geht es im heutigen Handel erneut kräftig bergab. Eine Reihe negativer Nachrichten sorgt für Abgabedruck, das sich deutlich eingetrübte Chartbild beschert nun auch noch zusätzlichen Gegenwind. Was sollten Anleger bei der Dividendenperle jetzt tun?

Nun ist es bestätigt: In einer norwegischen Zuchtlachsfarm von Marine Harvest ist das hochansteckende Virus ISA aufgetaucht. Darüber hinaus sind die Lachspreise erneut gesunken. Zu allem Überfluss gab es nun auch noch einige negative Analystenkommentare.

Es ist also ein Mix diverser Negativ-Meldungen, der bei der Aktie des Weltmarktführers für sinkende Kurse sorgt. Mittlerweile wurde ein neues Mehr-Monats-Tief markiert, wodurch sich das ohnehin schon schwache Chartbild nun noch weiter eingetrübt hat.

 

Stoppkurs beachten!
Nicht investierte Anleger sollten daher nach wie vor an der Seitenlinie verharren. Zwar sind die mittel- bis langfristigen Aussichten zweifellos gut, doch kurzfristig sieht es aktuell einfach mau aus. Daher gilt: Nicht ins fallende Messer greifen! Wer die Papiere bereits im Depot hat, sollte den empfohlenen Stopp bei 13,10 Euro beachten.

Welche europäischen Dividendenperlen Sie sich indes aktuell bedenkenlos in Ihr Depot legen können und bei welcher Aktie eines DAX-Konzerns in einigen Wochen eine Dividendenrendite von mehr als zehn (!) Prozent eingefahren werden kann, erfahren Sie hier.