"Mein Mann kann": Sat.1 bringt die Pärchen-Show mit Promis zurück

Nach rund neun Jahren Pause kehrt "Mein Mann kann" zurück zu Sat.1. Wie gehabt treten Paare gegeneinander an. Mit Daniel Boschmann übernimmt ein neuer Moderator die Show.

Daniel Boschmann moderiert jetzt
Daniel Boschmann moderiert jetzt "Mein Mann kann". (Bild: SAT.1/Christoph Köstlin)

Nach rund neun Jahren Pause bringt Sat.1 "Mein Mann kann" ins TV zurück. Ab dem 18. Juli 2022 zeigt der Sender immer montags um 20:15 Uhr fünf neue Folgen der Spielshow, bei der sich vier Paare in verschiedenen Aufgaben messen. Ausschließlich Promipärchen werden antreten.

Die Sat.1-Allzweckwaffe Daniel Boschmann (41) führt nun neu als Moderator durch die Show, die ursprünglich zwischen 2010 und 2013 lief. Seine Vorgänger waren bis 2012 Britt Hagedorn (50) und Harro Füllgrabe (47). 2013 übernahmen Oliver Pocher (44) und Christine Theiss (42).

"Spannend zu beobachten, in welchen Bereichen wir unsere Partner idealisieren"

"Auch in 3.000 Jahren wird die Dynamik in einer Partnerschaft immer noch dieselbe sein", sagt Daniel Boschmann in einer Mitteilung des Senders. "Wir glauben, wir wissen alles über unser zweites Ich, aber auf dem Prüfstand wird es doch gerne mal sehr eng." In seiner neuen Show werde es "spannend zu beobachten, in welchen Bereichen wir unsere Partner idealisieren und auf das Beste hoffen und wo wir rein intuitiv schon abwinken. Wir Männer erzählen ja zudem äußerst gerne, was wir angeblich unfassbar gut können."

Das Grundprinzip von "Mein Mann kann" bleibt gleich. Die Frauen pokern in jeder Folge in sieben Runden gegeneinander, welcher Partner eine Herausforderung meistern muss. Schafft er die Challenge, wandert der Einsatz auf das Konto des Paares. Versagt er, teilen sich die Konkurrenten die Summe auf.

VIDEO: Promi-Pitch: Diese Stars wagten sich in die Höhle der Löwen

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.