"Wenn man das sieht, tut er mir schon etwas leid"

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"Wenn man das sieht, tut er mir schon etwas leid"
"Wenn man das sieht, tut er mir schon etwas leid"

Lewis Hamilton hat sich nach seinem enttäuschenden 13. Platz am Sonntag beim Großen Preis der Emilia Romagna wohl schon vorzeitig aus dem Titelrennen verabschiedet. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Nach nur vier Rennen liegt der Rekord-Weltmeister nur auf dem siebten Platz - mit 58 Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Charles Leclerc.

Tomczyk hat Mitleid mit Hamilton

Beim AvD Motor & Sport Magazin auf SPORT1 sprach Martin Tomczyk über das Rennen des Briten und sah vor allem beim Fahrzeug das größte Problem. „Wir sind erst am Anfang der Saison. Aber wenn man sich das Auto anschaut, es war unfahrbar“, sagte der ehemalige DTM-Pilot.

„Beim Geradefahren hat Hamilton schon fast das Auto verloren, beim Versuch die Reifen zu kühlen. Wenn man das sieht, tut er mir schon etwas leid. Er ist ein Ausnahmeathlet. Aber man sieht an George Russell, dass er besser mit dem Auto klarkommt“, so der DTM-Champion von 2011.

Hamiltons Teamkollege Russell hatte in Imola den vierten Platz belegt.

Anschließend hatte sich Teamchef Toto Wolff beim Briten für das „unfahrbare“ Auto entschuldigt. Für Tomczyk eine Aussage mit Brisanz.

„Wenn dann der Teamchef an diesem Tag sagt, dass das Auto nicht fahrbar ist, das tut weh. Er sagt das ja stellvertretend für alle Ingenieure, die den ganzen Winter über gearbeitet haben“, erklärte der 40-Jährige. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

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