Wie man jeden Monat mehr als 1.000 US-Dollar passives Einkommen generiert

·Lesedauer: 3 Min.
Aktiensparplan Dividenden Dividendenerhöhung Dividendenrendite Aktien
Aktiensparplan Dividenden Dividendenerhöhung Dividendenrendite Aktien

Wichtige Punkte

  • Passives Einkommen bedeutet, Geld zu verdienen, ohne arbeiten gehen zu müssen.

  • Wenn du bereit bist, in Immobilien zu investieren, kannst du über Jahre hinweg ein hohes passives Einkommen erzielen.

Wie wäre es, wenn du dich zurücklehnen, nichts tun und zusehen könntest, wie kontinuierlich Geld auf dein Bankkonto fließt? Ich versuche nicht, dich zu betrügen – versprochen.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, passives Einkommen zu erzielen, und die Investition in Immobilien ist eine davon. Und wenn du bereit bist, das Risiko des Besitzes von Renditeimmobilien einzugehen, kannst du einen stetigen Einkommensstrom genießen – ohne einen Finger krumm zu machen.

Mach dich bereit, deine Ersparnisse wachsen zu sehen

Heutzutage ist der Immobilienmarkt so gut wie außer Kontrolle geraten. Der Bestand ist knapp, und die Immobilienpreise schießen in die Höhe. Und seit Kurzem steigen auch noch die Hypothekenzinsen, was es für normale Käufer noch schwieriger macht, ein Haus zu kaufen.

Aber wenn du auf einem Haufen Bargeld sitzt, lohnt es sich, über den Kauf eines Hauses nachzudenken und es als passive Einkommensquelle zu nutzen. Weil der Wohnungsmarkt so hart umkämpft ist, ist die Nachfrage nach Mietwohnungen stark gestiegen, und Vermieter können heute höhere Mieten als sonst verlangen. Wenn du dir also vorstellen kannst, 1.000 US-Dollar oder mehr pro Monat an passivem Einkommen zu verdienen, könnte die Lösung darin bestehen, eine Immobilie in einem Markt mit hoher Mietnachfrage zu erwerben.

Jetzt denkst du vielleicht: „Moment mal. Vermieter zu sein, ist nicht gerade eine passive Arbeit“. Und das stimmt auch.

Vermieter zu sein, ist eigentlich ziemlich schwierig. Du musst dich um Mieterprobleme kümmern, die Instandhaltung beobachten, Reparaturen veranlassen und eine Menge Geld verwalten. Das kann ganz schön zeitraubend sein.

Aber wenn du deine Vermieterpflichten an eine Hausverwaltung auslagerst, musst du dich um nichts davon kümmern. Stattdessen kannst du dich einfach zurücklehnen und darauf warten, dein Geld zu kassieren, ohne dass du dich darum kümmern musst.

Ist der Besitz einer Renditeimmobilie das Richtige für dich?

Um es klar zu sagen: Der Besitz einer Renditeimmobilie ist nicht ohne Risiko. Wenn du ein Haus in einem Markt kaufst, der übersättigt ist, kann es passieren, dass dein Haus zeitweise leer steht. Außerdem kann dein Hausverwalter die Mieter/innen gut überprüfen, bevor er/sie einen Mietvertrag unterschreibt. Aber wenn ein Mieter die Miete nicht mehr zahlt oder Schäden an deinem Haus verursacht, kann es sein, dass du Geld verlierst.

Auch die Kosten für die Instandhaltung eines Hauses müssen bedacht werden. Mit der Zeit könnten deine Grundsteuer- und Versicherungskosten steigen, was es schwieriger macht, einen Gewinn zu erwirtschaften.

Trotzdem haben viele Immobilieninvestoren mit Renditeobjekten großen Erfolg. Und wenn dir die Idee gefällt, große Mengen an passivem Einkommen zu erzielen, dann ist das auch eine Überlegung wert.

Wenn du dich jedoch nicht traust, eine Renditeimmobilie zu besitzen, kannst du Immobilieninvestitionen auch von einer anderen Seite angehen und dein Portfolio mit REITs (Real Estate Investment Trusts) bestücken. Zugegeben, du müsstest schon eine ganze Menge REIT-Aktien besitzen, um allein 1.000 US-Dollar pro Monat an Dividendeneinnahmen zu erzielen, aber es ist durchaus möglich, wenn du dich auf diesem Weg wohler fühlst.

Der Artikel Wie man jeden Monat mehr als 1.000 US-Dollar passives Einkommen generiert ist zuerst erschienen auf The Motley Fool Deutschland.

Mehr Lesen

Dieser Artikel wurde von Maurie Backman auf Englisch verfasst und am 15.04.2022 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können. Maurice Backman

Motley Fool Deutschland 2022

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.