Mako Slingshot: Surfen 3.0

Ji-Hun Kim


Jeder, der einmal Wassersport wie Surfen, Windsurfen oder auch Kitesurfing betrieben hat, weiß, wie abhängig man von Witterungsumständen ist. Die richtige Welle zu finden und zu treffen, kann dabei mal eine Weile dauern und bei Nicht-Profis ist der entstehende Frust auch nicht ohne. Dank flinker E-Motoren tut sich aber auch im Bereich Wassersport einiges und so wie man sich an E-Longboards in der Stadt schon gewöhnt hat, könnten auch Vehikel wie das Mako Slingshot immer häufiger am Strand auftauchen.

Dieses Jetboard ist halb Surfboard und halb Jetski und verfügt über einen 15 PS starken Motor, der Höchstgeschwindigkeiten von über 50 km/h erlaubt. Das ist auf Wasser schon ziemlich flott. Bei Vollgas sollen denn 40 Minuten Fahrspaß drin sein, was auch ganz ok ist. Man kann ahnen, dass so ein Carbon-Brecher nicht ganz günstig ist. Umgerechnet 8.400 Euro kostet der Slingshot. Dafür gibt es neidische Blicke von der analogen Konkurrenz, wenn das Wetter ausnahmsweise windstill und schön ist und dafür man dennoch mit Highspeed über das Wasser heizen kann.

Mako Boardsports