Magath vor Saisonfinale „nervös“

Magath vor Saisonfinale „nervös“
Magath vor Saisonfinale „nervös“

Trainer Felix Magath hat mit Fußball-Bundesligist Hertha BSC den letzten Schritt zum Klassenerhalt fest vor Augen.

„Ich sehe einen Grund für Hoffnung, weil wir uns stabilisiert haben. Das Minimalziel haben wir erreicht - jetzt wollen wir das Maximalziel erreichen“, sagte Magath vor dem Abstiegsshowdown bei Borussia Dortmund am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

Magath: „Ich bin immer nervös“

Den Berlinern reicht beim BVB ein Remis, um den Klassenverbleib zu sichern. Der VfB Stuttgart lauert drei Zähler hinter den Herthaner auf dem Relegationsrang.

„Ich bin immer nervös, vor jedem Spiel. Aber vor Wochen herrschte hier noch Hoffnungslosigkeit, nun haben wir uns eine gute Ausgangslage erspielt“, betonte Magath, der „mit leichter Anspannung, aber ohne Angst“ in das Duell in Dortmund geht.

Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic wolle "keine Brandrede mehr halten", um die Spieler auf die Partie einzuschwören: "Jeder weiß, worum es geht. Es gilt jetzt, Zuversicht und Selbstbewusstsein auszustrahlen", sagte Bobic.

Im Falle des Klassenerhalts steht Magath vor seinem (vorerst) letzten Spiel als Hertha-Trainer. "Ich habe mir noch keine Gedanken gemacht, was ab Sonntag kommen würde. Ich bin voll fokussiert auf Samstag", sagte der 68-Jährige.

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