So macht sich Bill Clinton über Trumps Pressesprecher lustig

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton nutzte einen Besuch in Texas für eine kleine Spitze gegen die Trump-Administration. (Bild: AP Photo/Andrew Harnik)

Ein witziger Seitenhieb gegen Donald Trumps Pressesprecher Sean Spicer kam jetzt vom ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton. Der machte sich mit einem Foto über Spicers Umgang mit der Presse lustig.

Wie die „Washington Post“ berichtet, versuchte Spicer im Mai, sich in den Büschen des Weißen Hauses vor Journalisten zu verstecken. Der Grund: Der Pressesprecher wollte keine Fragen zur Entlassung des Ex-FBI-Direktors James Comey beantworten. Dies stieß international nicht nur auf viel Kritik, sondern auch auf Spott und Häme.

Clinton nutzte seinen Besuch der „George W. Bush Presidential Library“ im texanischen Dallas für einen subtilen, aber durchaus gekonnten Seitenhieb. Auf dem dort entstandenen Foto sieht man Clinton, wie er sich hinter den Statuen von Ex-Präsident George W. Bush und dessen Vater, George H. W. Bush – gleichfalls ehemaliger US-Präsident – versteckt.

Clinton postete das Bild mit dem Kommentar „Nicht maßstabsgetreu!“

Das regte viele User natürlich zu Photoshop-Höchstleistungen an – wie diesen Twitter-Nutzer, der sich das Geschehen hinter dem Busch so ausmalte:

Ein anderer Twitter-User brachte Spicer selbst ins Bild: „Hey Sean, schau dir das an“, so Clinton in der Überschrift zu Trumps Pressesprecher. Dieser versteckt sich hinter dem Busch und sagt: „Lass mich in Ruhe, Bill!“

Andere sind sich sicher: „Bill Clinton raucht zu 100 % Gras!“

Selbst die NASA meldete sich zu Wort und postete ein Foto, in dem Clinton hinter der Raumfähre Endeavour hervorblickt:

Natürlich bekam auch Trump dabei sein Fett weg. „Fairnesshalber muss man sagen: Gegen Trump wirkt W. [Bush] wie Stephen Hawking.“

Andere User haben genaue Vorstellungen, wie die Präsidentenbibliothek von Donald Trump aussehen könnte – nämlich entweder in der Erwachsenenvariante so …

… oder eben so:

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