Luka Modric stellt sich hinter Real-Trainer Zinedine Zidane

Real Madrid kann noch gewinnen, in der Liga gab es einen befreienden Sieg. Hinterher äußerte sich Luka Modric zu der aufkommenden Kritik am Trainer.

Trotz eines deutlichen 4:1-Sieges gegen den FC Valencia ist die Krise bei Real Madrid noch lange nicht überstanden. Nach dem Spiel macht Luka Modric jedoch klar, dass er Kritik an Trainer Zinedine Zidane nicht gelten lässt: "Ich kann nicht glauben, dass der Boss hinterfragt wird, nach allem, was er erreicht hat, es ist verrückt."

Durch den Sieg sind die Königlichen wieder näher an Platz drei herangerückt, müssen aber noch immer um die Champions-League-Qualifikation bangen. Am Trainer liegt das offenbar nicht: "Den Coach zu hinterfragen ist etwas, das ich nicht verstehe, wir unterstützen ihn natürlich."

Der Kroate nennt andere Gründe für das schlechte sportliche Abschneiden in dieser Saison bisher: "Was in den letzten Spielen passiert ist, lag nicht an der Physis. Wir müssen besser verteidigen und die Lücken besser schließen."

Zuletzt war Real blamabel gegen CD Leganes aus der Copa del Rey ausgeschieden. Im Fußball, so Modric weiter, gebe es halt mal schelchte Phasen, danach gehe es aber wieder bergauf.