Ludwig krönt sich zur Queen of the Court

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Ludwig krönt sich zur Queen of the Court
Ludwig krönt sich zur Queen of the Court
Ludwig krönt sich zur Queen of the Court

Hamburg hat eine neue Königin!

Zusammen mit ihrer Ersatzpartnerin Anouk Vergé-Dépré kürt sich Laura Ludwig beim “King of the Court” in der internationalen Ausgabe am Sonntag zur Siegerin.

Bereits in der ersten Finalrunde zeigten die Olympiasiegerin von Rio 2016 und ihre Schweizer Kollegin ihr ganzes Können und zogen souverän als Beste in Runde zwei.

Auch dort überzeugte das internationale Duo mit Rang zwei und dem klaren Finaleinzug. Diesmal landete das deutsche Duo aus Isabel Schneider und Victoria Bieneck auf dem Platz an der Sonne.

In der dritten und letzten Runde wurde es jedoch das Duell zwischen Ludwig/Vergé-Dépré und dem polnischen Duo Wojtasik/Kociolek. In einem spannenden Finale zog das deutsch-Schweizer Duo noch vorbei und sicherte sich den Titel.

Laura Ludwig: “Das Format ist der Wahnsinn”

Dementsprechend begeistert zeigte sich Ludwig im Anschluss bei SPORT1: “Das Format ist der Wahnsinn. Es kann einfach alles passieren. Ich dachte schon längst, meine Beine können nicht mehr laufen. Aber ich muss sagen, das Format gefällt mir immer mehr – auch in meinem Alter noch.”

Mit dem Erfolg gerechnet hatte sie jedoch nicht. “Wir sind mit wenig Erwartungen hergekommen und wollten einfach nur Spaß haben. Dann haben wir einfach Gas gegeben”, sagte sie und fand lobende Worte für ihre Partnerin: “Und diese internationale Paarung hat einfach funktioniert.”

Auch die Schweizerin, die bei den Olympischen Spielen in Tokio Bronze gewonnen hatte, war von dem neuen Format begeistert. “Es ist ein riesen spaßiges Format. Es macht super Bock einfach zu spielen und zu zocken.”

Thole/Wickler scheitern im Finale

Bei den Männern erreichte das deutsche Top-Duo Thole/Wickler das Finale, blieb dort allerdings bereits in Runde zwei hängen. Den Sieg sicherte sich dort das polnische Duo Kantor/Losiak.

In der dritten Finalrunde hielt das Brüderpaar Poniewaz/Poniewaz die deutschen Farben hoch, landete am Ende mit einer starken Leistung auf dem Bronzeplatz.

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