Lochner über Friedrich: "Sobald das Visier runter ist, gibt es Krieg"

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Lochner über Friedrich: "Sobald das Visier runter ist, gibt es Krieg"
Lochner über Friedrich: "Sobald das Visier runter ist, gibt es Krieg"

Der frühere Bob-Weltmeister Johannes Lochner ist entschlossen, die Dominanz von Francesco Friedrich im Olympia-Winter zu brechen. Er wolle "natürlich nicht zuschauen", wie Friedrich "wieder 16 Weltcups gewinnt. Das kratzt am Ego, wenn der dir Woche für Wochen um die Ohren fährt", sagte der Stuttgarter dem Münchner Merkur und der tz (Donnerstagsausgaben) und kündigte an: "Außerhalb der Strecke gibt es Gaudi, aber sobald das Visier runtergeklappt ist und die Ampel auf grün springt, gibt es Krieg. Ich will ihm die Suppe versalzen."

Er habe "bei einer Heim-WM ja schon mal gesagt, dass ich ihm gerne ins Wohnzimmer scheißen würde. Das spiegelt unser Verhältnis gut wider", fügte der 31-jährige Lochner vor dem Weltcup-Auftakt am Wochenende in Innsbruck scherzhaft hinzu.

Der für seinen Perfektionismus bekannte Sachse Friedrich (31) und Lochner seien "zwei völlig unterschiedliche Charaktere", erklärte der Herausforderer: "Ich bin der lustige Bayer, Francesco ist extrem strukturiert. So könnte ich gar nicht arbeiten, aber der Erfolg gibt ihm ja recht."

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