Erste HSV-Konsequenz: Stadion-Uhr ist umgestellt

Kerry Hau, Robin Wigger, Nico Pommerenke
Chaos und Trauer: Der HSV ist abgestiegen

Bei 54 Jahren, 261 Tagen, 0 Stunden, 36 Minuten und 10 Sekunden blieb die Uhr stehen, die Spieler, Betreuer und Fans des Hamburger SV weinten bittere Tränen.

Der Bundesliga-Dino konnte sich trotz eines 2:1-Sieges über Borussia Mönchengladbach am letzten Spieltag nicht mehr vor dem Abstieg in die Zweite Liga retten. Sekunden, bevor die bittere Gewissheit bei allen Beteiligten eintrat, war die Lage eskaliert.

Alle Highlights des 34. Spieltags in "Bundesliga Pur" am Sonntag, ab 9 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM

In der Nachspielzeit flogen aus dem Fanblock hinter dem Tor Feuerwerkskörper und Rauchbomben auf das Feld, die Nordtribüne war in schwarze Wolken gehüllt. Schiedsrichter Felix Brych unterbrach die Begegnung. 


Nach über zehn Minuten pfiff Brych noch einmal kurz an, somit verhinderte er einen Spielabbruch. Dann war die Zeit des HSV in der Bundesliga nach 1866 Spielen endgültig beendet.

Alle Informationen und Reaktionen zur Lage in Hamburg LIVE im SPORT1-Ticker:

+++ Die Stadion-Uhr ist umgestellt +++

Die legendäre Uhr im Volksparkstadion läuft trotz des Hamburger Abstiegs weiter, sie wurde allerdings umgestellt.

Statt der Bundesliga-Zugehörigkeit dokumentiert die digitale Anzeige an der Nordtribüne nun die Zeit seit der Vereinsgründung im Jahr 1887. Der Schriftzug "In der Bundesliga seit:" wurde durch den Slogan "Tradition seit" ersetzt.
"130 Jahre und 226 Tage", zeigte die Uhr am Sonntag.

 

+++ Hoffmann spricht über Sportchef-Frage und verteidigt Kühne +++

Wie stellt der Klub sich nach dem Abstieg neu auf? HSV-Präsident Bernd Hoffmann hat sich dazu am Sonntagmorgen bei Sky noch einmal geäußert. Unter anderem war die Nachfolge von Manager Jens Todt Thema.

"Sie können sich sicher sein, dass wir unsere Hausaufgaben machen. Wir sind mit Kandidaten im Gespräch", hielt Hoffmann in der Talkshow von Jörg Wontorra fest: "Wir werden am Ende einen richtig guten Kandidaten präsentieren." Hoffmann äußerte sich nicht zu konkreten Namen, schloss aber nicht aus, dass es jemand wird, "der aktuell noch unter Vertrag steht. Ansonsten wäre mir die Auswahl zu klein gewesen."

Eine klare Absage erteilte Hoffmann Forderungen, sich vom umstrittenen Investor Klaus-Michael Kühne abzuwenden: "Herr Kühne ist Zwanzig-Prozent-Gesellschafter des HSV und daher ein wichtiger Partner. Herrn Kühne kann man die Verwendung seines Geldes nicht vorwerfen. Ich werde den Teufel tun und mich hier gegen Herrn Kühne aussprechen. Ich hoffe, er wird noch jahrelang an unserer Seite bleiben."

Generell sei für ihn und den Klub nun viel zu tun: "Wir dürfen nicht denken, dass wir wegen einer achtwöchigen guten Phase jetzt blühende Landschaften haben, wir müssen viele Steine umdrehen."


+++ Darum stürmte die Polizei nicht den Block +++

Es war abzusehen, dass die HSV-Ultras auf der Nordtribüne etwas vorbereiteten, nachdem sie ein großes schwarzes Tuch ausrollten und sich darunter versammelten. Fraglich ist, ob die Pyro-Aktion kurz vor Spielende gegen Gladbach verhindert werden hätte können?

Oder: Warum stürmte die Polizei nicht den Block, bevor die Ultras mit dem Abfeuern loslegten?

Hamburgs Sport- und Innensenator Andy Grote erklärte: "In solchen Situation muss genau abgewägt werden, wie vorzugehen ist. In diesem Fall hätte bei einem Eingriff ein unübersichtliches Handgemenge auf der Tribüne gedroht."

Immerhin verhinderten Sicherheitsdienst und Polizei einen Platzsturm.

+++Stich rechnet mit HSV ab +++

Wimbledon-Sieger Michael Stich ist seit 40 Jahren HSV-Fan, war als 8-Jähriger mit seinen Brüdern und seinem Vater immer im Volksparkstadion und rechnet in der Welt am Sonntag mit seinen Hamburgern ab: 

"Lieber HSV, Du bist ein großartiger Verein. Aber es sind in den letzten Jahren so viele Fehler gemacht worden, dass Du nun den Weg in die 2. Liga antreten musst. Deine Fans sind ganz sicher nicht schuld an dieser Entwicklung (…)

Aber die Mannschaft hat den Fans leider nur wenig zurückgegeben - mit Ausnahme der letzten Begegnungen, in denen uns gerade die jungen Spieler mit ihrer Unbekümmertheit und ihrer Leidenschaft begeistern konnten.

Es ist sicherlich gerechtfertigt, sich als Fan zu fragen, welche Fehler in der Führungsetage gemacht wurden und welche positiven Entwicklungen es seit der Ausgliederung des Profi-Fußballs gegeben hat? Für den Fan sind keine Verbesserungen ersichtlich. Das sollte man in den Gremien und in der Vorstandsetage ruhig mal hinterfragen (…)

Was mich aber am meisten bedrückt, ist die Tatsache, dass deine Profi-Fußballabteilung keine Seele mehr hat. Keine Identifikationsfiguren, an denen sich die Fans hochziehen oder auch reiben können. Persönlichkeiten, die Verantwortung übernehmen (…)

Es fehlen Personen, die für Dich, für den HSV, stehen mit all Deiner Emotionalität und Deiner Geschichte. Für mich waren solche Leute Anthony Yeboah, Bernd Hollerbach oder Hasan Salihamidzic. Die Fans haben sie geliebt - für ihre Bereitschaft alles für den Verein zu tun, und sie haben die Fans an ihrem Spiel teilhaben lassen."

Stich spricht zudem nicht nur den Spielern die fehlende "emotionale Bindung" zum HSV ab, sondern auch "der Führungsebene und den Gremien" und fordert ein "klares Signal für einen Neuanfang":  "Eine bewusste Entscheidung, die deutlich macht: Hier verändert sich etwas, hier wird mit neuen Visionen in die Zukunft geschaut." 

Für den Neuanfang und Wiederaufstieg braucht es laut Stich vor allem "eine Mannschaft, die sich voll und ganz dieser Mission verschreibt und sie jeden Tag lebt. "Auf die Raute klopfen" oder Wappen-Küssen allein reicht nicht. "Wenn wir alle entschlossen das gleiche Ziel verfolgen, haben wir eine Chance auf eine großartige Zukunft."

+++ HSV-Kadercheck: Welche Spieler gehen mit in die Zweite Liga?

Der Hamburger SV ist erstmals in der Vereinsgeschichte abgestiegen. Ein Umbruch und Neuanfang steht an. Das hat weitreichende Konsequenzen für den Kader. SPORT1 klärt auf.


+++ Lotto King Karl spricht vom "Zahltag" +++

Auf Facebook schreibt Kult-Sänger und Stadionsprecher Lotto King Karl nach dem ersten Abstieg des Hamburger SV von einer rührenden Begegnung mit HSV-Legende Uwe Seeler und richtet einen Appell an die Fans:

"Nun ist es tatsächlich passiert. Es hat sich lange abgezeichnet, doch nun ist es Realität. Trotz des dritten Heimsieges in Folge. Und wisst Ihr was? Da werden wieder einige Leute hämisch sein, einige werden es uns gönnen und auch über Schadenfreude muss man sich keine Gedanken machen: die kommt sicher!

Und vielleicht hat der Eine oder Andere sogar Grund dazu, denn das ist auch klar: diese Wochen und Monate der langen Reden über umgestoßene Böcke und sich beim nächsten Spiel endlich mal belohnen oder beim übernächsten, dann aber bestimmt, haben nicht nur den Abstieg verursacht, sie haben uns auch Sympathien gekostet.

Ich bin ein Junge aus der Westkurve, ich war auch mal jung und bin mitgerissen worden von der Dynamik der Kurve – und manchmal nimmt man den Mund auch zu voll.

Aber ich weiß heute: manchmal ist eben leider auch Zahltag. Heute war unser Zahltag. Heute gab es die Quittung für viele Situationen in den letzten Jahren, in denen man das Gefühl hatte, es ging nicht darum, dass das richtige gesagt und getan wurde, sondern nur darum, wer das letzte Wort hatte. Irgendwann geht sowas mal schief. Aber ich habe heute und auch des Öfteren in den letzten Wochen einen Club erlebt, der angefangen hat, sich zu bewegen.

Zu spät, wie wir jetzt wissen und längst geahnt haben, aber er hat sich bewegt! Und ich habe eine Mannschaft gesehen, die wieder Spiele gewinnen kann und einen Trainer, der weiß, warum! Wir können die Vergangenheit nicht ändern, aber wir können aus ihr lernen. Dies ist die Zeit für Trauer, wir werden darum nicht herumkommen.

Ich habe nach dem Spiel Uwe Seeler getroffen, wir haben uns umarmt und er hatte Tränen in den Augen. So ist das an einem solchen traurigen Tag. Aber ein einschneidender Moment ist auch ein wichtiger Moment, je eher wir uns aufraffen, desto besser! Dies ist unsere 'Stunde Null', die Zukunft beginnt genau jetzt! Lasst es uns gemeinsam besser machen! Nur darum kann es von diesem Moment an gehen!"


+++ Das war's fürs Erste +++

Für heute schließen wir den Ticker. Am Sonntagmorgen folgen weitere Reaktionen - unter anderem vom CHECK24 Doppelpass mit Neven Subotic und Huub Stevene am Sonntag ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM.

+++ Van der Vaart leidet mit +++

Ex-HSV-Kapitän Rafael van der Vaart auf Twitter: "Das trifft mich hart. Nach 54 Jahren .. Ein trauriger Tag für alle die hinter diesem Verein stehen, aber ich bin mir sicher der HSV ist schon bald wieder da wo er hin gehört!"


+++ Alles friedlich +++

Nach dem Spiel ist vor dem Stadion alles friedlich geblieben, sagt ein Polizist zu SPORT1.

+++ Labbadia in Gedanken nur beim VfL +++

Bruno Labbadia macht ganz schnell einen Haken hinter den 4:1-Sieg des VfL gegen Köln und den Triumph im Fernduell mit seinem einstigen Arbeitgeber Hamburger SV.

Selbst die Frage nach seinen Empfindungen über den ersten Abstieg des Bundesliga-Dinos, den der Ex-Nationalspieler gleich zweimal trainiert hatte, lockt ihn nicht aus der Reserve: "Ich war in Gedanken nur bei meinem aktuellen Verein. Aus der Ferne retten konnte ich den HSV doch sowieso nicht."

+++ Sakai will bleiben +++

Trotz des Abstiegs möchte Kapitän Gotoku Sakai dem HSV treu bleiben. "Ich habe für mich entschieden, dass ich meinen Vertrag verlängere und mit dem HSV in die Zweite Liga gehe", zitiert die Hamburger Morgenpost den japanischen Nationalspieler.

+++ Hecking von Chaoten genervt +++

"Ich will darüber nicht reden", sagt Gladbach-Trainer Dieter Hecking. "Das ist für mich kein Fußball. Fußball macht mir Spaß. Das macht mir keinen Spaß."


+++ Seeler geht voran +++

Die Klub-Ikone in der Mixed Zone: "Tränen bringen nichts. Nun müssen wir wieder neu aufbauen." Und fügt dann mit einem Lächeln hinzu: "Ich gehe morgen gleich ins Trainingslager."


+++ Petric mit emotionaler Botschaft +++

Ex-HSV-Torjäger Mladen Petric meldet sich mit einer emotionalen Botschaft auf Instagram zu Wort: "Hamburg.. ich bin richtig stolz auf Euch und das solltet Ihr auch sein. Die Mannschaft hat bis zum Ende alles gegeben und fast noch das Unmögliche geschafft. Die Reaktion der Fans am Ende des Spiels war fantastisch und eines Dinos würdig. Leider ist es nun soweit.. aber wie Ihr alle wisst, sagt man in Hamburg bekanntlich Tschüss.. So wie man in den letzten Wochen aufgetreten ist bin ich mir sicher das es nächste Saison wieder heißt: Der HSV ist zurück!"


+++ "Wir sind selbst schuld" +++

Verteidiger Kyriakos Papadopoulos meint: "Die Enttäuschung ist riesengroß. Wir sind selbst schuld. Der Trainer kam zu spät."

++ Seelers großer Wunsch +++

"Jetzt wünsche ich mir, dass man sich intensiv auf die zweite Liga vorbereitet, denn die wird sehr schwer werden. Ich habe nicht geglaubt, dass ich während meiner Lebenszeit mal absteige. Und ich hoffe, dass ich es noch erlebe, dass wir wieder aufsteigen", sagt der 81-Jährige.

+++ Kam Titz zu spät? +++

"Ich glaube ja", meint Seeler. "Er hat gut mit der Mannschaft zusammen gearbeitet. Wir haben zig Trainer gehabt. Man sieht ja auch, dass das nicht gut war."


+++ Seeler zählt Vereinsführung an +++

"Ich glaube, da ist nicht die Mannschaft schuld, sondern auch die Verantwortlichen, weil sie für viel Geld schlechtes Material geholt haben. Man hat gesehen, dass die Mannschaft nicht zu dem fähig ist, was man erwartet, auch wenn sie heute gut gespielt hat. Das muss man sich schon hinter die Ohren schreiben."

+++ "Immer Wunder gibt es auch nicht" +++

Seeler weiter: "Ich wusste vorher schon, dass es schwer wird, wenn man von anderen abhängig ist. Wir haben in den letzten Jahren Wunder erlebt. Aber immer Wunder gibt es auch nicht."

+++ "Mir geht es schlecht" +++

HSV-Legende Uwe Seeler meldet sich auch zu Wort. "Mir geht es schlecht. Ich finde es traurig, denn Hamburg ohne erste Fußball-Liga kann man sich irgendwie gar nicht vorstellen. Ich gehe aber trotzdem weiterhin zu den Spielen", sagt er am Sky-Mikrofon. 

+++ Titz traurig - und stolz +++

Jetzt spricht HSV-Trainer Titz bei Sky:  Ich empfinde Stolz für die Jungs, was sie in den letzten Wochen eingebracht haben, um das Wunder zu erreichen. In der Niederlage haben die Jungs Größe gezeigt. Im Moment ist große Enttäuschung in mir, denn ich war bis zum Schluss überzeugt, dass wir es erreichen können. Jetzt will ich alles sacken lassen und mir in ein paar Tagen Gedanken machen."

+++ HSV peilt Wiederaufstieg an +++

Wettstein: "Wir haben unsere Lehren bereits vor einigen Wochen gezogen und mit klaren Entscheidungen die sportliche Neuausrichtung eingeleitet. Diesen Prozess gilt es jetzt fortzusetzen. Wir sind voll handlungsfähig und arbeiten ab jetzt intensiv an dem klaren Ziel, bestmöglich vorbereitet in die nächste Saison zu gehen und den direkten Wiederaufstieg zu realisieren."

+++ "Werden Stärke ausstrahlen" +++

Hoffmann blickt kämpferisch in die Zukunft: "Die Raute und auch wir als Klub haben trotz dieses bitteren Augenblicks viel Kraft - und werden in Zukunft auch wieder Stärke ausstrahlen."

+++ Hoffmann enttäuscht +++

Auch HSV-Präsident Bernd Hoffmann ist tief enttäuscht: "Dies ist ein enorm schmerzhafter Moment für den gesamten HSV, der damit eine seiner Einzigartigkeiten verloren hat."

+++ "Unglaublich trauriger Tag" +++

"Es ist ein unglaublich trauriger Tag für jeden HSVer", sagt Vorstand Frank Wettstein. "Dieser Abstieg ist das bittere Ergebnis einer sportlichen Fehlentwicklung, die unter der Leitung unseres neuen Trainers Christian Titz trotz positiver Entwicklung leider nicht mehr korrigiert werden konnte."


+++ Eberl drückt HSV die Daumen +++

Eberl über den HSV-Abstieg: "Es fühlt sich nicht gut an, aber so ist der Sport. Am Ende entscheidet die Leistung auf dem Platz. Der HSV ist sportlich abgestiegen. Aber ganz Fußball-Deutschland wünscht sich sicher, dass sie so schnell wie möglich wieder aufsteigen."

+++ "Schwachmaten" +++

"Der HSV hat zu 98 Prozent ein sehr gutes Bild abgegeben. Die Mannschaft, die 56.000 drum herum. Bis auf ein paar Schwachmaten. Es wäre schön, wenn diese Idioten aus den Stadien verschwinden würden", sagt Gladbachs Sportdirektor Max Eberl am Sky-Mikrofon.

+++ Tränen fließen +++

Viele Spieler und Betreuer weinen. Auch Trainer Christian Titz steht die Leere ins Gesicht geschrieben. Er hält aber noch einmal eine bewegende Ansprache. Danach verabschiedet sich die Mannschaft unter Applaus der wahren Fans mit einer kleinen Ehrenrunde.

+++ Jetzt pfeift Brych ab +++

Das Spiel ist aus. Hamburg gewinnt 2:1, steigt aber wegen des Wolfsburger Sieges ab. Die Uhr im Volksparkstadion bleibt stehen. (Alle Ergebnisse im Überblick)

+++ Chaoten entfernt +++

Die Chaoten befinden sich mittlerweile nicht mehr im Stadion. Die restlichen Zuschauer klatschen und besingen den HSV - wie es eigentlich sein sollte. Referee Brych einigt sich mit den Mannschaften darauf, einen Schiedsrichter-Ball auszuführen und abzupfeifen.

+++ Spielunterbrechung +++

Weil Chaoten in der Nordkurve zündeln, wird das Spiel unterbrochen. Zahlreiche Sicherheitskräfte stürmen auf das Feld, um Schlimmeres zu verhindern. Der Rest des Stadions skandiert: "Wir sind Hamburger - und ihr nicht!" 


+++ HSV-Abstieg besiegelt +++

Durch den 4:1-Sieg des VfL Wolfsburg gegen den 1. FC Köln ist der Abstieg des Dinos aus der Bundesliga besiegelt. Das Team von Ex-HSV-Coach Bruno Labbadia muss in die Relegation. (Die Tabelle der Bundesliga)

-----

Lesen Sie auch:

Abstieg! Sieg reicht HSV nicht

Wolfsburg rettet sich in die Relegation