Ligue 1: UEFA über Neymar: "PSG muss Financial Fair Play respektieren"

Der Wechsel von Barcelonas Superstar Neymar zu Paris Saint-Germain könnte in den nächsten Tagen über die Bühne gehen. Nun hat die UEFA angekündigt, dass man einen Wechsel in Anbetracht des Financial Fair Play (FFP) untersuchen würde.

Der Wechsel von Barcelonas Superstar Neymarzu Paris Saint-Germain könnte in den nächsten Tagen über die Bühne gehen. Nun hat die UEFA angekündigt, dass man einen Wechsel in Anbetracht des Financial Fair Play (FFP) untersuchen würde.

"PSG muss das FFP genauso beachten wie jeder andere Klub in Europa", sagte UEFA-Mitglied Andrea Traverso gegenüber EFE. "Sie müssten beweisen, dass sie innerhalb von drei Jahren keinen größeren Verlust als 30 Millionen Euro vorzuweisen haben."

Wie genau der Verein einen solchen Transfer stemmen will, weiß Traverso auch nicht genau. "Ein Transfer von Neymar würde die Wirtschaft des Klubs über viele Jahre hinweg beeinflussen", erklärte er. "Man kann den Transfer noch nicht beurteilen, weil wir die Pläne des Klubs nicht kennen. Theoretisch können sie Spieler für eine ähnliche Summe verkaufen, aber das können wir alles erst im Nachhinein untersuchen."

Der Brasilianer würde den französischen Hauptstadtklub bei einem Wechsel eine festgeschriebene Summe von 222 Millionen Euro kosten.

Mehr bei SPOX: Alles zum International Champions Cup 2017 | Alle Infos zum Emirates Cup 2017 | Spiel gedreht! PSG holt Supercup