Ligue 1: PSG: Kevin Trapp will um seine Chance kämpfen

Entgegen anders lautender Medienberichte aus Frankreich möchte Torhüter Kevin Trapp Paris Saint-Germain offenbar nicht Richtung Borussia Dortmund verlassen. Dies berichtet Sport1 . Dort heißt es, der Keeper wolle trotz des Verlusts seines Stammplatzes an Alphonse Areola an der Seine bleiben.

Entgegen anders lautender Medienberichte aus Frankreich möchte Torhüter Kevin Trapp Paris Saint-Germain offenbar nicht Richtung Borussia Dortmund verlassen. Dies berichtet Sport1. Dort heißt es, der Keeper wolle trotz des Verlusts seines Stammplatzes an Alphonse Areola an der Seine bleiben.

Unter anderem hatte Le Parisien berichtet, Trapp sorge sich angesichts seines Reservistendaseins unter Trainer Unai Emery um seine Chancen auf die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Russland im kommenden Sommer. Daher strebe er einen Wechsel im Januar an.

Trapp steht bei Paris Saint-Germain bis 2020 unter Vertrag

Sport1 meldet dagegen, Trapp glaube weiter fest an seine Chance, den Platz zwischen den PSG-Pfosten zurückzuerobern und wolle sich dort durchbeißen. Dazu sei er "fest entschlossen".

Trapp, der 2015 für knapp zehn Millionen Euro Ablöse von Eintracht Frankfurt nach Paris gewechselt war, steht dort noch bis 2020 unter Vertrag.

Die Situation ist für den 27 Jahre alten Schlussmann nicht unbekannt: Auch in der Vorsaison verdrängte ihn Areola zwischenzeitlich aus dem Kasten. Trapp erkämpfte sich damals seinen Stammplatz aber wieder zurück.

Trapp beim BVB "jetzt nicht im Gespräch"

Auch Borussia Dortmunds Präsident Reinhard Rauball schloss eine zukunftsnahe Verpflichtung des Torhüters aus. "Er ist Stand jetzt nicht im Gespräch", sagte Rauball am Montag beim "Fußball-Zukunftsgipfel" in Köln.

Gleichzeitig schloss der Jurist einen Transfer des 27-Jährigen vom französischen Vizemeister nicht kategorisch aus: "Zu einem anderen Zeitpunkt kann sich die Faktenlage anders gestalten."

Zuletzt waren Gerüchte laut geworden, nach denen der BVB über eine Verpflichtung Trapps nachdenke. "Er ist ein toller Torwart, das ist keine Frage. Davon abgesehen ist er ein feiner Kerl, der in jede Mannschaft passt", sagte Rauball.

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