Ligue 1: Monaco-Präsident: Wie kann PSG das Financial Fairplay nicht verletzen?

Auch einige Tage nach dem Mega-Deal beschäftigt Vadim Vasilyev, Präsident der AS Monaco , immer noch der Transfer seines Ex-Schützlings Kylian Mbappe zu Ligarivalen Paris Saint-Germain. Nachdem der Hauptstadtklub bereits Neymar für eine Rekordablöse von 222 Millionen Euro vom FC Barcelona an die Seine geholt hatte, ist Vasilyev unklar, wie PSG das Financial Fairplay der UFA nicht brechen konnte.

Auch einige Tage nach dem Mega-Deal beschäftigt Vadim Vasilyev, Präsident der AS Monaco, immer noch der Transfer seines Ex-Schützlings Kylian Mbappe zu Ligarivalen Paris Saint-Germain. Nachdem der Hauptstadtklub bereits Neymar für eine Rekordablöse von 222 Millionen Euro vom FC Barcelona an die Seine geholt hatte, ist Vasilyev unklar, wie PSG das Financial Fairplay der UFA nicht brechen konnte.

"Die Gespräche mit Paris waren sehr kompliziert. Wir konnten nicht verstehen, wie sie den Spieler verpflichten konnten, ohne das Financial Fairplay zu brechen," gab Vasilyev in der TASS zu. Mbappe wird für ein Jahr leihweise zu den Parisern wechseln, bevor diese ihn für eine festgesetzte Summe von 180 Millionen Euro kaufen müssen.

Auch erklärte der Präsident, dass die Monegassen ihr Juwel anfangs nicht abgeben wollten. Die Beziehung zu Mbappes Vater, der auch dessen Berater ist, sei jedoch immer intakt gewesen und dieser habe ihn schließlich überzeugt.

Vasilyev betonte, dass das Verhältnis zu den Mbappes keineswegs gestört sei. "Es war ein Abkommen zwischen drei Parteien. Die Mbappes haben immer gesagt, dass es zu besten Bedingungen für uns durchgeführt wird. Paris hat den Preis bezahlt, den wir verlangten. Diesen Preis haben wir auch von allen anderen europäischen Klubs verlangt."

Neben Mbappe musste der Champions-League-Halbfinalist in disem Sommer auch Benjamin Mendy, Bernardo Silva und Tiemoue Bakayoko ziehen lassen.

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