Liam Neeson: Anfang als Schauspieler kann hart sein

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Der nordirische Schauspieler Liam Neeson war ein wenig besorgt, dass sein auch Schauspieler werden wollte.
Der nordirische Schauspieler Liam Neeson war ein wenig besorgt, dass sein auch Schauspieler werden wollte.

65 Prozent aller Schauspielerinnen und Schauspieler seien die meiste Zeit arbeitslos. «Man wird also oft abgelehnt und muss Durststrecken überstehen», was Liam Neeson seinem Sohn ersparen wollte.

Berlin (dpa) - Hollywoodstar Liam Neeson (69) hatte in seinem neuen Film «Made in Italy» einen besonderen Drehpartner: seinen Sohn Micheál Richardson (26).

Anfangs war er ein wenig besorgt, dass dieser auch Schauspieler werden wollte, wie Neeson der «Augsburger Allgemeinen» sagte. «Denn gerade die Anfänge in diesem Job können verdammt hart sein. Selbst meine gute Freundin Meryl Streep kann aus den Anfangszeiten ihrer Karriere Geschichten über Vorsprechen und Castings berichten, die wenig Mut machen.»

65 Prozent aller Schauspielerinnen und Schauspieler seien die meiste Zeit arbeitslos. «Man wird also oft abgelehnt und muss Durststrecken überstehen, was man als Vater seinen Kindern gerne ersparen würde», so Neeson. Aber in Micheáls Familie mütterlicherseits seien alle seit dem 18. Jahrhundert Schauspieler und Performer gewesen. «Er hat die Sache also im Blut.»

In «Made in Italy» spielt Neeson («Schindlers Liste») einen Künstler, der von London nach Italien reist, um dort mit seinem Sohn ein geerbtes Haus zu verkaufen. Micheál Richardsons Mutter ist die Schauspielerin Natasha Richardson, die 2009 nach einem Ski-Unfall starb.

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