Lewandowski trainiert mit

Lewandowski trainiert mit
Lewandowski trainiert mit

Um exakt 10.31 Uhr betrat Robert Lewandowski den Trainingsplatz.

Der abwanderungswillige Weltfußballer ist am Mittwochvormittag wie vorgesehen auch zum Training bei Rekordmeister Bayern München erschienen. (BERICHT: Wann Lewandowski eine Entscheidung haben will)

Der polnische Stürmerstar nahm an der Säbener Straße seine erste Einheit nach dem Urlaub auf. Am Dienstag hatte er sich bereits dem obligatorischen Leistungstest unterzogen. (NEWS: Lewandowski erscheint bei Bayern)

Am Mittwoch dann erschien er mit leichter Verspätung zum Mannschaftstraining. Um 9.06 Uhr kam Lewandowski zum Treffpunkt für die 10-Uhr-Einheit. Die Regel ist eine Stunde vor Trainingsbeginn.

Als es dann gut eineinhalb Stunden später hinaus auf den Platz ging, machte der Pole aber einen guten und fitten Eindruck. Um 12.16 Uhr war die Einheit dann nach abschließenden Steigerungsläufen beendet.

Bayern-Kader mit Lewandowski und Co. komplett

Wie Lewandowski trainierten die Nationalspieler Manuel Neuer, Thomas Müller und Leroy Sané sowie Lucas Hernández und Benjamin Pavard mit. Der Kader von Coach Julian Nagelsmann ist damit vorerst komplett.

Allerdings dürfte Lewandowski den Bayern nicht mehr lange erhalten bleiben: Den 33-Jährigen zieht es zum FC Barcelona, der nach SPORT1-Informationen in Sachen Ablöse noch einmal nachbessern will.

Das vierte Angebot dürfte sich einem Fixbetrag von 50 Millionen Euro annähern. Bis Dienstagabend war allerdings noch keine neue Barca-Offerte in München eingegangen. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Transfer zu Barca noch diese Woche fix?

Der Transfer soll möglichst noch vor der Teampräsentation der Münchner am Samstag in der Allianz Arena über die Bühne gehen. (NEWS: Todesdrohungen gegen Lewandowski)

Die Hoffnung des polnischen Nationalspielers ist, dass alle Parteien noch diese Woche eine Einigung finden. Am Montag bricht der FC Bayern zu seiner USA-Reise auf.

An dieser will der Stürmerstar definitiv nicht mehr teilnehmen.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)

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