Leipzig und Salzburg für Champions League zugelassen

Sportdirektor Ralf Rangnick hat mit RB Leipzig von der UEFA die Startberechtigung für die Champions League erhalten. Foto: Hendrik Schmidt

Die UEFA hat RB Leipzig und Red Bull Salzburg die Startberechtigung für die Champions League erteilt. Die Europäische Fußball-Union sehe keine Verletzung der Regularien zur «Integrität des Wettbewerbs» teilte der Verband am 20. Juni mit.

Die Regeln fordern eine strikte Trennung auf allen Ebenen aller an der Champions League teilnehmenden Vereine. Bei RB Leipzig hatte man der UEFA-Entscheidung entspannt entgegengesehen. «Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht», hatten Clubchef Oliver Mintzlaff und Sportdirektor Ralf Rangnick immer wieder betont. Beide Clubs seien mittlerweile komplett entflochten, Salzburg würde den Getränkekonzern Red Bull nur noch als Hauptsponsor haben.

In der Königsklasse tritt Red Bull Salzburg unter dem Namen FC Salzburg an. Der österreichische Meister und Pokalsieger wurde für die zweite Qualifikationsrunde gegen den Sieger aus Hibernians Paola aus Malta gegen FCI Tallinn aus Estland gelost.

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