labfolder GmbH: Das Labor der Zukunft in Dubai

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04.12.2017 / 06:00
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Das Labor der Zukunft in Dubai

Europäische LabTech-Visionäre präsentierten das Labor der Zukunft auf dem
Merck X-Innovation Summit am 23. November 2017 in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (VAE).

Dubai 04.12.2017: Die X-Innovation Konferenz in Dubai stellt einen der Höhepunkte der intensiven Arbeit von Mercks Innovationsteam im Jahr 2017 dar. Die Veranstaltung brachte Innovatoren aus den Bereichen Pharma, Life Science, Digital Health und LabTech im Rahmen von Panelveranstaltungen und Showcase-Präsentationen zusammen. Teilnehmer waren ehemalige und derzeitige Start-ups aus Mercks Accelerator Programm sowie Experten aus dem Konzern und aus den VAE.

Unter dem Titel "Das Labor der Zukunft: Wie Start-ups die Industrie aufmischen können" (Originaltitel: "The future of laboratories - How could startups disrupt the industry?") diskutierte labfolder gemeinsam mit dem britischen Sharing-Spezialisten Clustermarket und dem Karlsruher Start-up cubuslab, wie Labordaten und -ressourcen effizienter genutzt werden können.

"Wir gehen davon aus, dass die Arbeitsteilung im Labor in Zukunft noch weiter zunehmen wird", sagt Dr. Simon Bungers, CEO von labfolder. "Aber die eigentliche Herausforderung besteht darin, dass Laborprozesse - von der Idee über die Wahl des optimalen Forschungsdesigns bis hin zu Durchführung und Dokumentation - eine hochspezialisierte Wertschöpfungskette darstellen."

Wissenschaftlern den Zugriff auf Fachwissen und High-Tech-Equipment zu erleichtern, hat sich der Gründer des britischen Start-ups Clustermarket Johannes Solzbach zur Aufgabe gemacht: "Auf unserer Plattform gibt es Equipment, das in vielen kleineren Laboren fehlt, weil es entweder zu teuer oder nicht allgemein zugänglich ist - und den Experten für die jeweilige Anwendung als Service gleich mit dazu."

Wenn die nötige Hardware gefunden ist, kommt cubuslab ins Spiel: Ihre Plattform ermöglicht die ferngesteuerte Kontrolle und Datenaufzeichnung von Laborgeräten. "Unsere Anwender können praktisch jeden Arbeitsschritt in Echtzeit überwachen und so immer und überall nachvollziehen, ob im Labor alles reibungslos geklappt hat", erklärt Julian Lübke, Head of Product und Mit-Gründer von cubuslab.

Die so generierten Daten können dann mit labfolder direkt abgegriffen und strukturiert werden, sodass alle am Prozess beteiligten Personen kontrolliert Zugang zu den Ergebnissen erhalten.

Durch die Verschaltung ihrer Services wollen die drei Visionäre im Labor möglich machen, was in der IT-Industrie längst Standard ist: Das einfache und günstige Outsourcing von Aufgaben, die nicht zur eigenen Kernkompetenz gehören, eine sichere Prozessüberwachung und die präzise Zusammenführung der Arbeitsergebnisse auf einer gemeinsamen Plattform.

"Die digitale Revolution war nur möglich, weil Technik und Wissen über das Internet für Start-ups zugänglich wurden. Nun könnten auch teure Experimente und Geräte im Life-Science und Pharma-Bereich um ein Vielfaches günstiger werden", kommentierte Bungers bei seiner Präsentation auf dem Innovation Summit.

Munya Chivasa, Chef des Merck Accelerators und Organisator des Events, ist froh über seine enge Beziehung zu den jungen Innovatoren: "Als Unternehmen, das selbst Forschung im Labor betreibt und gleichzeitig mit Marken wie Sigma-Aldrich und Millipore als Laborausrüster fungiert, beschäftigen wir uns natürlich intensiv damit, wie das Labor der Zukunft aussehen wird. Diese Zukunft wird auch sehr stark von Start-ups getrieben und daher sind wir froh, mit labfolder, cubuslab und Clustermarket die Lab-Tech-Disruptoren von morgen zu kennen."
 

Press kit

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Über die labfolder GmbH

labfolder bietet eine umfassende und gut durchdachte Plattform an, die Forscher auf ihrem Weg zu bahnbrechenden Entdeckungen unterstützt. labfolders "Software as a Service" (SaaS) vereinfacht die Dokumentation, Abfrage, Austausch, Diskussion und Validierung von Forschungsdaten um ein Vielfaches.

labfolder wird international von mehr als 16.000 Forschern aller Disziplinen genutzt und dabei in akademischen Einrichtungen, industriellen und pharmazeutischen Laboren eingesetzt. Es gibt eine kostenlose Version für bis zu drei Teammitglieder, die Preise für die Advanced Version hier: www.labfolder.com/pricing.

labfolder wurde 2013 vom Molekularbiologen Dr. Simon Bungers (CEO) zusammen mit dem Biophysiker Dr. Florian Hauer (COO) gegründet, später stießen Mario Russo (CTO) und Yannick Skop (CCO) hinzu. Seitdem verzeichnet die labfolder GmbH ein kontinuierliches Wachstum, das von Investoren wie Peppermint Ventures, der IBB Beteiligungsgesellschaft, Vogel Ventures und einem Expertengremium aus Business Angels unterstützt wird.

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Über die cubuslab GmbH

Durch das Vernetzen, Integrieren und Automatisieren von digitalen Abläufen hilft cubuslab Wissenschaftlern, ihre tägliche Arbeit effizienter zu gestalten und schafft Raum für Kreativität und Neugierde.

Mit der speziell auf Labore ausgerichteten Internet-der-Dinge Plattform von cubuslab können Laborgeräte ferngesteuert und überwacht werden. Daten werden zentral gespeichert und sind immer und überall verfügbar. Durch die digitale Datenerfassung werden, gegenüber der manuellen Datenübertragung in ein Laborbuch oder LIMS System, Fehler vermieden und Experimente werden dank automatisierter Dokumentation ohne zusätzlichen Aufwand reproduzierbar.

Die cubuslab GmbH wurde 2015 in Karlsruhe von Dr. Dominic Lütjohann (CEO) und Julian Lübke (Head of Product) gegründet und arbeitet mit verschiedenen DAX 30 Unternehmen aus der Pharma- und Chemiebranche an Lösungen in den Anwendungsbereichen Monitoring, Asset Management und Lab Execution.

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Über Clustermarket

Clustermarket ist eine Online-Plattform, der Wissenschaftlern einfachen und kostengünstigen Zugang zu Geräten und Dienstleistungen verschafft, die sie für ihre Forschung benötigen. Die auf Clustermarket gelisteten Geräte und Dienstleistungen werden von Universitäten, anderen Forschungseinrichtungen und Unternehmen angeboten. Das Ziel des in London ansässigen Unternehmens ist, Innovation zu fördern, indem es die Zusammenarbeit und die Transparenz zwischen Wissenschaft und Industrie verbessert. Vorhandene Ressourcen können effizienter genutzt werden, wodurch die Forschung effizienter und schneller gestaltet wird.

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