Kunst aus dem Jenseits: Geheime Bilder von Kurt Cobain ausgestellt

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Auch mehr als 20 Jahre nach seinem Tod weiß Kurt Cobain zu überraschen. In Seattle werden Kunstwerke des toten Nirvana-Sängers erstmals ausgestellt.

Kurt Cobain gilt als einer der Grunge-Pioniere und wird noch heute von unzähligen Menschen für seine Musik verehrt. Doch die kreative Ader des verstorbenen Nirvana-Frontmanns ("Nevermind") reichte weit über die Musik hinaus. Bei einer nun angekündigten Ausstellung in Seattle, Washington, werden Bilder, Zeichnungen und Skulpturen von Cobain ausgestellt. Das berichtet unter anderem die US-amerikanische Seite "The New York Times".

Der Initiator der Ausstellung, Joshua Roth, erklärte der Seite auch, warum Seattle der perfekte Ort für die bislang noch nie veröffentlichte Kunst des Sängers darstellt: "Er wurde hier in der Nähe geboren, ist dort gestorben, und er erschuf dort den Soundtrack einer Gegenkultur." Mit der Ausstellung soll ferner ein Einblick gegeben werden, wer die Person Kurt Cobain wirklich war und was sie antrieb.

Cobain wurde 1967 im US-Bundesstaat Washington geboren und beging am 5. April 1994 in Seattle Suizid. Mit Witwe Courtney Love (52, "America's Sweatheart") hat er eine gemeinsame Tochter auf die Welt gebracht, Frances Bean Cobain (24).

Foto(s): imago/Votos-Roland Owsnitzki