Kriminelle Großfamilien in Hamburg: Kiez-Experte: Fürchtet euch nicht vor den Clans!

Woher kommt hierzulande eigentlich die Angst vor den so genannten Clans, wo doch die meisten Bürger gar keine Berührungspunkte mit ihnen haben? Und woher kommt überhaupt der Ausdruck Clan? Ursprünglich aus Schottland, wo er große Familienverbände beschrieb, deren Blut meist seit Generationen untrennbar mit dem Boden verbunden war, auf dem die Sippe lebte. Damit einher ging ein Herrschaftsanspruch über Land und Leute mit nicht verhandelbaren Machtanspruch.

So lässt die Bezeichnung Clan vermuten, dass sich die Mitglieder hierzulande in den als solche bezeichneten Vereinigungen wahrscheinlich schon durch die Wortwahl geschmeichelt fühlen. Erinnert sie darüber hinaus auch noch an Filme, in denen mafiöse Strukturen häufig romantisiert dargestellt werden und der Zuschauer fast Mitleid mit Luigi empfindet, wenn der Don ihn losschickt, seinen alten Schulkameraden Giovanni mit Betonschuhen im nächsten Fluss zu versenken.

Hamburger Kiezgröße: Fürchtet euch nicht vor den Clans!

Ich erinnere mich noch, als wir damals in Hamburg in den Jugendgangs irgendwann nicht mehr den erwachsenen Kriminellen aus Hamburg in Attitude und Kleidungsstil nacheiferten, sondern auf einmal alle wie in „Carlitos Way“ oder anderen New Yorker Mafiafilmen kurze Ledermäntel trugen. Bis die Filme nicht mehr nur eine fiktive Realität abgebildet haben, sondern wir durch das Reinszenieren der Filme echte Wahrheiten geschaffen haben.

Nun, was passiert also, wenn Familie Abu Chaka, Familie Miri oder andere kriminell organisierte Großfamilien auf den Titelseiten der Nachrichtenmagazine landen? Richtig, es gibt keine schlechte PR. Schon der New Yorker Mafia-Pate John Gotti hat sich gerne von der Presse abbilden lassen und wurde so weit über sein...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo