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HALSSCHMERZEN

Sie sind lästig und kündigen meist eine fiese Erkältung an: Halsschmerzen machen es schwer, sich voll und ganz auf die Arbeit zu konzentrieren. Weil sie häufig durch eine Viruserkrankung und in Verbindung mit einer laufende Nase auftreten, ist die Infektionsgefahr für Kollegen besonders hoch. Antibiotika helfen in diesem Fall nicht – dafür verschwinden Halsschmerzen für gewöhnlich schnell wieder. Es gilt abzuwägen, ob man sich schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung krankmelden möchte. Steckt eine bakterielle Infektion hinter den plötzlich auftretenden Halsschmerzen, kommen meist auch Kopfschmerzen und Fieber ins Spiel. Dann sollte man besser einen Arzt aufsuchen. (Bild: Getty Images)

Zu krank für die Arbeit? Unter diesen Umständen sollte man zu Hause bleiben

Wenn sich ein Infekt ankündigt und sich die Arbeit häuft, stellen sich viele Arbeitnehmer die Frage, wann es angemessen ist, sich krankzumelden – sollte man bereits bei den ersten Anzeichen einer Erkältung zu Hause bleiben, um die Kollegen vor einer möglichen Ansteckung zu schützen? Oder wird man deshalb vom Chef als Drückeberger abgestempelt?

Häufig fühlt man sich schuldig, wenn man sich zu schlapp zum Arbeiten fühlt und quält sich trotzdem aus dem Bett. Doch nicht immer ist das die richtige Entscheidung. Entscheidend sind das eigene Gefühl und die möglichen Begleiterscheinungen einer Erkrankung.