Kosten explodieren: Arbeiten an Mülheimer Brücke werden bis zu 187 Millionen kosten

Es ist die nächste schlechte Nachricht aus der Bauverwaltung.

Es ist die nächste schlechte Nachricht aus der städtischen Bauverwaltung: Die Sanierung der Mülheimer Brücke wird voraussichtlich etliches mehr kosten als die zuletzt genannte Summe von 116 Millionen Euro. Verkehrsdezernentin Andrea Blome bestätigte am Dienstag lediglich, dass es bei den zuletzt veranschlagten Ausgaben nicht bleiben wird. Die im Rahmen der Ausschreibungen eingegangenen Angebote der Unternehmen seien durchweg höher als erwartet. Bedingt durch die prall gefüllten Auftragsbücher der Baubranche „sind die Preise durch die Decke gegangen“. sagte Blome.

Im Sommer soll das Budget genehmigt werden

Die Finanzplanung der Kämmerei gibt einen Anhaltspunkt dafür, wie teuer die Sanierung der Rheinbrücke tatsächlich werden könnte. Im Haushalt sind für die Reparaturen einschließlich aller damit verbunden Nebenarbeiten vorsorglich 187 Millionen Euro eingestellt. Darin enthalten ist ein Risikoaufschlag von 15 Prozent. Selbst wenn die Reserve nicht in Anspruch genommen werden sollte, bleiben Kosten von mehr als 150 Millionen Euro übrig. In ihrer ersten Schätzung war die Verwaltung 2010 noch von 39 Millionen Euro ausgegangen. Dezernentin Blome will dem Rat im Sommer das erweiterte Budget als „totale Obergrenze“ zur Genehmigung vorlegen. Danach kann sie die Aufträge vergeben. Die Stadt hat für das Vorhaben insgesamt zigtausende Einzelleistungen ausgeschrieben....Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta