Trotz sieben Niederlagen in Serie: Kohfeldt glaubt an die Wende

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Trotz sieben Niederlagen in Serie: Kohfeldt glaubt an die Wende
Trotz sieben Niederlagen in Serie: Kohfeldt glaubt an die Wende

Trainer Florian Kohfeldt glaubt auch nach der siebten Pflichtspielniederlage mit dem VfL Wolfsburg an die Wende in der Rückrunde. „Wir werden einen anderen VfL Wolfsburg sehen, da bin ich ganz sicher“, sagte er nach dem 0:4 (0:1) zum Jahresabschluss bei Herbstmeister Bayern München.

Die Rückendeckung des Klubs hat der Coach. „Wir sind total überzeugt, dass wir mit ihm diese Kehrtwende schaffen werden“, sagte Sportdirektor Marcel Schäfer bei Sat.1. Bei DAZN ergänzte er: „Ich bin überzeugt, dass wir aus dieser schwierigen Phase rauskommen.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Kohfeldt nimmt sich nicht aus der Verantwortung

Kohfeldt betonte, er nehme sich "nullkommanull raus aus der Verantwortung", sei aber "nicht verzweifelt". 20 Punkte nach der ersten Halbserie sei "nicht unser Anspruch. Aber es ist nicht so, dass wir abgeschlagen Letzter sind." Er fühle sich auch nicht an die Abstiegssaison bei seinem Ex-Klub Werder Bremen erinnert, es sei beim VfL "ganz anders".

Um die Wende herbeizuführen, sieht der 43-Jährige einige Ansatzpunkte. „Themen werden sein: Offensivspiel, Staffelung, wann gehen wir in die Tiefe, wann halten wir den Ball, gemeinsames Verteidigen, Verteidigen in der Box“, sagte er über die Vorbereitung. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Kohfeldt will klares Konzept vermitteln

Außerdem will er seinen Spielern ein klareres Konzept vermitteln. "Diese Mannschaft braucht Anker, Leitplanken. Sie muss in kritischen Momenten wissen, wofür wir stehen", sagte er.

Schäfer mahnte zudem mehr Einsatz in allen Bereichen an. „Wenn man dauerhaft erfolgreich sein möchte, muss man mehr tun - auf dem Platz, aber auch außerhalb, immer wieder an Grenzen gehen“, sagte er und kündigte an: „Wir werden hart und intensiv arbeiten.“

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