Klopp von Spielerberater attackiert

·Lesedauer: 1 Min.
Klopp von Spielerberater attackiert
Klopp von Spielerberater attackiert
Klopp von Spielerberater attackiert

Mit sieben Punkten und einem Torverhältnis von 6:1 in drei Spielen ist der FC Liverpool gut in die neue Saison Premier League gestartet. Damit dürfte auch Jürgen Klopp nicht unzufrieden sein.

Doch der deutsche Star-Trainer sieht sich bereits mit Ärger konfrontiert. Denn nach dem 1:1 gegen den FC Chelsea musste sich der 54-Jährige eine Verbalattacke vom Berater eines Spielers gefallen lassen. (DATEN: Spielplan und Ergebnisse der Premier League)

Dass Klopp anstelle von Naby Keita, der bei den beiden Zu-Null-Siegen gegen Norwich und Burnley noch in der Startelf gestanden hatte, gegen die Blues zu Beginn draußen saß und dem zurückgekehrten Fabinho, der zuvor wegen des Todes seines Vaters gefehlt hatte, passte Keitas Agent überhaupt nicht.

Kebe attackiert Klopp via Twitter

“Es ist für mich wirklich schwer zu verstehen, warum Naby Keita gerade in seiner Form nur auf der Bank sitzt. Für dieses Ergebnis gegen Chelsea ist allein euer Supertrainer verantwortlich”, twitterte Malick Kebe am Samstagabend nach der Partie.

Wie sein Schützling Keita erklärte, hat er zu Kebe eine sehr innige Verbindung. “Ich bin Malick unglaublich dankbar, dass er für mich da war, als es mir schlecht ging. Er ist mein Schutzengel, mein Papa”, sagte der Mittelfeldspieler, der von Kebe einst in Guinea entdeckt worden war. (DATEN: Tabelle der Premier League)

Keita war 2018 für 60 Millionen Euro von RB Leipzig zu den Reds gewechselt. Er hat sich bislang noch nicht so richtig etablieren können. Insbesondere die vergangene Saison war aufgrund von Verletzungen und einer Corona-Erkrankung schwierig.

Nach dem Abgang von Georginio Wijnaldum hatte er die Hoffnung, sich endlich einen Stammplatz erarbeiten zu können.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.