Klopp atmet auf und heiß auf Showdown: Liverpool fast am Ziel

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Klopp atmet auf und heiß auf Showdown: Liverpool fast am Ziel
Klopp atmet auf und heiß auf Showdown: Liverpool fast am Ziel

Jetzt riecht es doch nach einem Happy End: Teammanager Jürgen Klopp steuert mit seinem FC Liverpool auf ein versöhnliches Ende einer komplizierten Saison zu.

Zurück auf Champions-League-Kurs

Der entthronte englische Fußballmeister gewann am Mittwochabend 3:0 (1:0) beim FC Burnley und liegt einen Spieltag vor Saisonende auf Platz vier und damit wieder auf einem Champions-League-Rang. Konkurrent Leicester City hatte am Dienstag beim 1:2 beim FC Chelsea um den deutschen Coach Thomas Tuchel gepatzt.

Einmal mehr der frühere Hoffenheimer Bundesligaprofi Roberto Firmino (43.), Nathaniel Phillips (52.) und Alex Oxlade-Chamberlain (89.) sorgten mit ihren Treffern für den vierten Liverpool-Sieg in Serie.

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Die Reds, die Anfang März auf Platz acht abgestürzt waren, liegen allerdings nur wegen der um vier Treffer besseren Tordifferenz vor Leicester, beide haben 66 Zähler auf dem Konto. 

Letzter Spieltag mit Fernduellen

Somit kommt es am letzten Spieltag am Sonntag zu einem Fernduell um die Königsklasse. Klopps Team trifft auf Crystal Palace, FA-Cup-Sieger Leicester bekommt es zeitgleich mit Tottenham Hotspur zu tun.

Die Spurs enttäuschten gegen Aston Villa mit 1:2, sind bei 59 Punkten bloß noch auf Rang sieben, nur wenig vor dem FC Everton (59 Zähler / 1:0 gegen Wolverhampton Wanderers) und dem FC Arsenal (58 / 3:1 gegen Crystal Palace), die beide mit einem Dreier Boden gut machten.

"Nach einer langen, langen Zeit wussten wir nicht wirklich, wo wir enden würden. Jetzt sind wir in einer europäischen Liga und müssen uns am letzten Tag die Champions League sichern. Am letzten Tag gibt es wirklich wichtige Fußballspiele", Klopp bei der BBC über den Showdown.

Dem früheren Erfolgscoach von Borussia Dortmund imponierte vor allem die Art und Weise, wie sein Team die Aufgabe in Burnley gemeistert hatte: "Abgesehen von einem nervösen Start mussten wir uns an die Atmosphäre im Stadion anpassen, aber dann haben wir wirklich guten Fußball gespielt."


Mit Sport-Informations-Dienst (SID)