Kleines Mädchen fasziniert von Michelle-Obama-Porträt

Erst vor drei Wochen wurden die Porträts von Ex-Präsident Barack Obama und seiner Frau Michelle Obama in Washington vorgestellt. Aktuell sind diese in der National Portrait Gallery zu bewundern. Und es scheint, als hätte vor allem die einstige First Lady nun eine kleine Bewunderin.

Das Porträt von Michelle Obama hängt in der National Portrait Gallery in Washington. (Bild-Copyright: Jose Luis Magana/AP Photo)

Für ihr Porträt wählte Michelle Obama die afroamerikanische Künstlerin Amy Sherald, die sich in ihren Werken für Gleichberechtigung stark macht und bekannt dafür ist, Schwarze in unterschiedlichen Grautönen darzustellen.

Das ist auch bei Michelle Obama nicht anders. Fasziniert von ihrem Gemälde erklärte diese im Februar laut “Mashable”: “Ich denke an all die jungen Menschen, insbesondere an farbige Mädchen, die in den kommenden Jahren an diesen Ort kommen werden. Sie werden aufschauen und an der Wand dieses großen amerikanischen Instituts ein Bild von jemandem sehen, der so aussieht wie sie.”

Mit ihrer Aussage sollte Michelle Obama Recht behalten. Denn genauso ist es jetzt, nur wenige Wochen später, gekommen. Völlig fasziniert von dem Gemälde stand ein kleines, schwarzes Mädchen vor dem Porträt von Michelle Obama – und zwar mit offenem Mund und sichtlich im Bann des Kunstwerks.

Ein Facebook-User kam nicht umhin, diesen süßen und herzallerliebsten Moment festzuhalten und ihn in dem sozialen Netzwerk mit weiteren Nutzern zu teilen. Der Schnappschuss kam bei den anderen jedenfalls mehr als gut an.

Das Bild von dem kleinen Mädchen vor dem Michelle-Obama-Porträt wurde bislang fast 15.000 Mal geliket und fast 24.000 Mal geteilt. Auch die Kommentare darunter fallen durchweg positiv aus.

So meint ein User: “Dieses Bild sagt mehr als tausend Worte.” Eine andere findet: “Oh, das ist so schön! Danke, dass du diesen Moment festgehalten hast. Das ist so besonders.” Wiederum ein Dritter glaubt zu wissen, was in dem Kopf der Kleinen vorgeht. Er schreibt: “Wow! Ich glaube, dass sie sich in ihrer Vorstellung selbst in dem Porträt sieht.”

Die unterschwellige politische Botschaft des Kleides in Michelle Obamas Porträt