Klaas Heufer-Umlauf bringt Alice Weidel mit einer Frage in Erklärungsnot

Jessica Dawid
Alice Weidel AFD

In seiner Politiksendung „Ein Mann, eine Wahl“ sprach Klaas Heufer-Umlauf mit Politikern verschiedener Parteien und prominenten Personen, um über Politik zu diskutieren und Menschen auf diese Weise zum Wählen zu animieren.

Neben Jens Spahn (CDU), Katja Kipping (Die Linke), Bundesjustizminister Heiko Maas und dem Fußballer Toni Kroos traf Heufer-Umlauf am Montagabend auch AFD-Politikerin Alice Weidel (38). 

Weidel sprachlos beim Wort „völkisch“

Problemlos sprach Weidel im Schlagwort-Gespräch über Patriotismus: „Ist ne gute Sache. Bedeutet, dass man sein Land liebt und dass man Politik für sein Land macht.“ Als Heufer-Umlauf daraufhin allerdings auf das Wort „völkisch“ zu sprechen kam, war Weidel zunächst sprachlos: „Oh, ganz schwierig“, äußert sie lediglich.

Sieht sich in Erklärungsnot

Erst als Heufer-Umlauf ihr auf die Sprünge half und sagte, dass Frauke Petry dafür plädiert hat, das Wort wieder positiv aufzuladen, reagierte Weidel: „Ich glaube nicht, dass man das Wort völkisch positiv aufladen kann. Sollte man auch nicht.“ Auf Nachhaken von Heufer-Umlauf fügte sie hinzu: „Sie hatte das nicht so gemeint“ und sagte, dass Heufer-Umlauf ihr ihre Rechtfertigung nicht durchgehen lassen würde.

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