Kimmichs Leidenszeit fast vorbei

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Kimmichs Leidenszeit fast vorbei
Kimmichs Leidenszeit fast vorbei

Es ist soweit: Joshua Kimmich steht unmittelbar vor seiner Rückkehr ins Mannschaftstraining des FC Bayern.

Am Montag nimmt der deutsche Rekordmeister die Vorbereitung auf den Rückrundenstart wieder auf - und dann wird auch der deutsche Nationalspieler wieder mit den Kollegen auf dem Platz stehen. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Der 3. Januar markiert damit das Ende einer turbulenten Zwangspause, die sich ganze 47-Tage dahinzog. Zuletzt trainierte er im November noch einmal mit dem Team, ehe er zum zweiten Mal hintereinander in Quarantäne musste.

Was folgte war eine Corona-Infektion, die erst überstanden werden musste - und dann auch noch Folgen hatte: Infiltrationen in der Lunge machten ein Comeback vor der Winterpause unmöglich. Begleitet wurde die Auszeit für den extrem erfolgshungrigen Schlüsselspieler dabei lange von Diskussionen rund um seinen Impfstatus. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

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Mittlerweile hat er öffentlich erklärt, dass sich impfen lassen wolle, sobald dies möglich sei - die Konzentration dürfte damit wohl wieder ganz auf dem Sportlichen liegen. Wie die Bild-Zeitung berichtete, war Kimmich schon am Sonntag für mehrere Stunden im Leistungszentrum der Münchner vor Ort - ebenso wie Stürmerstar Robert Lewandowski.

Alle andere Profis fuhren am Montag erstmals vor - zum Drive-In-Test. Dabei wurden die Spieler nach der Einfahrt in die Tiefgarage getestet und anschließend umgehend wieder nach Hause geschickt. Sollten die Ergebnisse der PCR-Tests wie erhofft negativ ausfallen, wird Kimmich am Nachmittag sein Trainingscomeback geben. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Sein letztes Spiel liegt rund zwei Monate zurück - ob er für den Rückrunden-Auftakt gegen Borussia Mönchengladbach am Freitag schon eine Option für die Startelf ist, wird sich zeigen.

Mit Corentin Tolisso fällt zumindest ein möglicher Ersatzmann nach einem positiven Coronatest aus, dieser hat sich wie auch Manuel Neuer, Kingsley Coman, Corentin Tolisso, Omar Richards und Co-Trainer Dino Toppmöller mit dem Virus infiziert.

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