Kim Kardashians Schlangenfoto sorgt für wütende Fans

Kim Kardashian verärgerte ihre Fans mit einem Instagram-Post. (Bild: AP Photo)

Mit 108 Millionen Abonnenten ist Kim Kardashian einer der größten Instagram-Stars der Welt. Doch ihre Posts treffen nicht nur auf Zuspruch. Besonders mit einem neuen Foto sorgt die Reality-Queen für Furore.

Die 37-Jährige veröffentlichte ein Foto einer Schlange, die mit dem Logo der Designermarke Louis Vuitton verziert war. Innerhalb kürzester Zeit hagelte es Kritik. „Jemand sollte Peta rufen“, kommentierte ein entsetzter User. Andere schrieben: „Sie promotet es immer noch, dumme Dinge mit Tieren zu machen“ und „Eigentlich folge ich deinem Account gerne, aber ich bin von dieser Achtlosigkeit gegenüber Tieren angeekelt. Auch wenn es mit Photoshop bearbeitet ist, sendet es eine entsetzende Aussage an deine Follower.“ Außerdem wurde die Ehefrau von Kanye West mehrmals als „grausam“ bezeichnet.


Kleiner Louis

Während einige Fans davon ausgingen, das Kardashian selbst für das gefärbte Muster der Schlange verantwortlich ist, fielen anderen die Finger der Hand auf, die das Tier hält. Da die Promi-Dame selbst immer schön lackierte Nägel hat, könne es sich auf diesem Bild nicht um ihre Hand handeln, hieß es. Tatsächlich tauchte das Bild laut dem Portal „Mirror“ zuerst bei der Social-Media-Plattform Pinterest auf. Es soll sich um eine lebende Schlange handeln, die das Louis-Vuitton-Muster via Photoshop verpasst bekam.

Kim Kardashian ist dafür bekannt, hin und wieder echten Pelz zu tragen. (Bild: Wenn)nina baumnina baumni

Es ist nicht das erste Mal, dass Kardashian vorgeworfen wurde, kein Herz für Tiere zu haben. Sie und die anderen Mitglieder der berühmten Familie sind leidenschaftliche Pelzträger. Vor einigen Jahren wurde die Mutter von drei Kindern deswegen sogar am roten Teppich mit Mehl beworfen. Im letzten Jahr richtete sich Pamela Anderson, die sich bekanntlich für den Tierschutz einsetzt, öffentlich an Kim Kardashian und forderte sie dazu auf, künftig auf echten Pelz zu verzichten.