Kim Kardashian launcht feministische Emojis – das sagt das Netz

Pünktlich zum Weltfrauentag am 8. März kommt Kim Kardashian mit einer genialen Geschäftsidee um die Ecke: Sie hat zu ihren berühmten “Kimojis” feministische Emojis herausgebracht. Auf Twitter wird bereits über die neuen Emoticons diskutiert.

Kim Kardashian setzt sich für Feminismus ein – das passt aber nicht jedem. (Bild-Copyright: Willy Sanjuan/Invision/AP)

Reality-Star Kim Kardashian hat eine Reihe an Emojis herausgebracht, die ganz im Zeichen von starken Frauen stehen. Die Weltfrauentag-“Kimojis” beinhalten unter anderem Schriftzüge wie “Full Time Feminist”, zu Deutsch “Vollzeit-Feministin”, oder “My Body My Choice”, was so viel bedeutet wie: “Mein Körper, meine Entscheidung”.

Die 37-Jährige könnte nicht glücklicher mit ihren neuen Emoticons sein, die bislang nur im US- und UK-Raum für 2,99 Dollar erhältlich sind. Auf Twitter bringt sie ihre Freude zum Ausdruck:


“So stolz auf dieses KIMOJI-Pack. Macht ein Update oder holt sie euch heute.”

Die “Kimojis” zum Internationalen Frauentag kommen allerdings ziemlich durchwachsen bei den Usern an. Manch einer wundert sich, weshalb ausgerechnet Kim Kardashian für Feminismus wirbt. Ein Blick auf ihre bisherigen selbst designten Emojis, die allesamt ziemlich freizügig seien, würde das Gegenteil beweisen, meint dieser Nutzer.


“Diese Emojis zur Stärkung der Frauen sind ein Schlag ins Gesicht für all die Frauen, die für unsere Rechte gekämpft haben. Ich bin mir sicher, Anne Frank, Malala Yousafzai und Rosa Parks haben für uns alle gekämpft, damit du deine Frauenpower nutzen kannst, um das zu verkaufen.”

Ein anderer Follower vermutet, dass Kim Kardashian die feministischen Emojis nur des Geldes wegen auf den Markt gebracht habe.


“Also ist Kim Kardashian nur Feministin geworden, um erst einmal #KIMOJI vermarkten zu können.”

Ist ihr Engagement für Frauen tatsächlich nur gespielt? Auf ihrer Webseite ließ die dreifache Mutter vor einiger Zeit wissen, dass sie sich zwar als Feministin sehe, sich aber nicht als eine solche bezeichnen würde. Obwohl Kim Kardashian sich selbst nicht den Titel “Frauenrechtlerin” zuschreiben würde, gibt es auch positives Feedback für ihr Engagement.


“Mir persönlich gefällt die Botschaft hinter den neuen Kim Kardashian Kimojis. Ich bewundere es, Frauen zu sehen, die andere Frauen darin ermutigen, unterstützen und stärken, sexuell befreit und expressiv zu sein. Wir brauchen mehr davon.”

Mit Streichen kennt sich Kim Kardashian ebenfalls aus. 

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