KfW sieht M&A-Deals im Mittelstand um rund die Hälfte einbrechen

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(Bloomberg) -- Die Corona-Krise hat den Markt für M&A-Transaktionen im deutschen Mittelstand kräftig abgekühlt, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Studie der KfW zeigt. Für das Jahr 2020 wurden demnach nur knapp 600 solcher M&A-Deals registriert - das entspricht einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr um etwa die Hälfte.

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Anders als in den vorangegangenen Jahren überwiege im Jahr des Pandemieausbruchs der Anteil ausländischer Investoren mit 51%, verglichen mit einem durchschnittlichen Anteil zwischen 2005 und 2019 von 43%.

Mit Blick auf die Hauptziele der Übernahmen und Transaktionen liegen Unternehmen aus dem Verarbeitenden Gewerbe laut Studie weiterhin an der Spitze (34%). Doch auch Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationstechnologie seien überproportional gefragt.

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