Kernkraftwerk Saporischschja beschossen - aber von wem?

Kernkraftwerk Saporischschja beschossen - aber von wem?

Bei russischem Beschuss im Donbas sind nach Angaben der örtlichen Behörden 22 Menschen verletzt worden. In der Stadt Toretsk laufen Aufräumarbeiten, nachdem ein Ladengeschäft sowie eine Musikschule beschädigt wurden. Eine Anwohnerin berichtete von mehreren Explosionen, anschließend habe man gesehen, dass die Gebäude in Trümmern liegen.

Saporischschja in russischer Hand

Das russische Verteidigungsministerium wirft ukrainischen Einheiten vor, das Gelände des bei Saporischschja gelegenen Kernkraftwerks beschossen zu haben. Die Anlage ist die größte ihrer Art in Europa. Es sei eine Wasserstoffleitung getroffen worden, hieß es. Das ukrainische Unternehmen Energoatom hingegen, das die Anlage bei Saporischschja betreibt, sprach von russischem Beschuss. Die Stadt Saporischschja sowie die umliegenden Gebiete, darunter auch das Kraftwerk, befinden sich in russischer Hand.

Erdoğan bei Putin: Engere Zusammenarbeit

Der russische Präsident Wladimir Putin empfing seinen türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan in Sotschi. Laut Kreml vereinbarten beide eine engere Zusammenarbeit ihrer Länder in den Bereichen Wirtschaft und Energie.

Russland weist bulgarische Bedienstete aus

Russland hat die Ausweisung von 14 Bediensteten der bulgarischen Botschaft angeordnet. Diese Entscheidung ist die Antwort auf Bulgariens im Juni getroffene Maßnahme, 70 Mitglieder des russischen diplomatischen Dienstes als unerwünschte Personen einzustufen.

Moskau hat weiterhin Einreiseverbote gegen 62 kanadische Staatsangehörige verhängt und kündigte weitere Schritte gegen die „russlandfeindlichen Sanktionen“ des Landes an.

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