Dämpfer für Ogier - Neuville vorn bei Safari-Rallye

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Dämpfer für Ogier - Neuville vorn bei Safari-Rallye
Dämpfer für Ogier - Neuville vorn bei Safari-Rallye

Dem siebenmaligen Weltmeister Sebastien Ogier droht bei der Rückkehr der Rallye-WM nach Kenia ein Rückschlag im Kampf um die Titelverteidigung.

Der französische Toyota-Pilot beendete den Freitag als Vierter, nach 7 von 18 Wertungsprüfungen beträgt der Rückstand auf Spitzenreiter Thierry Neuville (Belgien) im Hyundai bereits 1:49 Minuten.

Auf der vierten Prüfung war Ogier zurückgefallen. Sein Yaris verlor Öl, der Franzose konnte das Auto ins Ziel retten, ließ dabei aber viel Zeit liegen.

Die Führung im WM-Klassement dürfte er allerdings dennoch behalten: Der Waliser Elfyn Evans (Toyota), erster Verfolger Ogiers, schied mit gebrochener Aufhängung schon auf dem dritten Teilstück aus.

So hat nun Neuville beste Chancen, sich im WM-Dreikampf zurückzumelden, obwohl auch er am Freitagnachmittag noch Schreckmomente überstehen musste.

Zwei Reifenschäden am Hyundai kosteten ihn 40 Sekunden, die Spitze hielt er dennoch. Der Belgier war als Gesamtdritter nach Kenia gekommen und könnte nun deutlich verkürzen.

Die "Safari Rallye" in Ostafrika gilt als eine der härtesten der Welt. Erstmals seit 2002 gehört der Schotter-Klassiker wieder zum WM-Kalender, die geplante Rückkehr schon im vergangenen Jahr war aufgrund der Pandemie nicht möglich.

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