Kellerkinder unter sich

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Kellerkinder unter sich
Kellerkinder unter sich

Nach sechs Ligaspielen ohne Sieg brauchen die FC Würzburger Kickers mal wieder einen Erfolg – am besten schon an diesem Sonntag, im Spiel gegen den SC Verl. Verl trennte sich im vorigen Match 2:2 von Türkgücü München. Am vergangenen Spieltag verloren die Kickers gegen den TSV 1860 München und steckten damit die neunte Niederlage in dieser Saison ein. Das Hinspiel ging 1:0 zugunsten des SC Verl aus.

Wer die Heimmannschaft als Gegner hat, kann sich auf eine harte Partie einstellen. Schon 104 Gelbe Karten kassierte die Mannschaft in dieser Saison. Die Defensive von Verl muss bis dato zu viele Gegentreffer verschmerzen – bereits 40-mal war dies der Fall. Die Zwischenbilanz des SC Verl liest sich wie folgt: vier Siege, sieben Remis und neun Niederlagen. Drei Unentschieden und zwei Niederlagen aus den letzten fünf Spielen: Verl kann einfach nicht gewinnen.

In der Fremde sammelte Würzburg erst zehn Zähler. Mangelnde Aggressivität scheint nicht das Problem der Gäste zu sein, wie die Kartenbilanz (97-5-0) der vorangegangenen Spiele zeigt. Insbesondere an vorderster Front liegt bei den FC Würzburger Kickers das Problem. Erst 14 Treffer markierten die Kickers – kein Team der 3. Liga ist schlechter. Mit dem Gewinnen tat sich Würzburg zuletzt schwer. In sechs Spielen wurde nicht ein Sieg davongetragen.

Die Unterschiede im bisherigen Abschneiden beider Teams sind marginal. Im Tableau trennen die Teams gerade einmal zwei Punkte voneinander.

Die Vorzeichen versprechen ein Duell auf Augenhöhe.

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